Herzogin Meghan: Das ist ihr perfekter Food-Tag

Wenn Herzogin Meghan von morgens bis abends nur ihre Lieblingsgerichte essen könnte, würde ihr Tag wie folgt aussehen

Ihre große Leidenschaft für die Themen Essen und Trinken entdeckte Meghan Markle bereits vor vielen Jahren. Auf ihrem mittlerweile deaktivierten Lifestyle-Blog "The Tig" informierte sie ihre Leser regelmäßig über neue Food-Trends, gab Restaurant-Empfehlungen und Tipps für eine gesunde Ernährung.

Auch als Herzogin steht Meghan immer noch gerne selbst in der Küche und verwöhnt Prinz Harry und ihre Freunde mit Bananenbrot, Avocado-Toast oder Zucchini-Bolognese. Doch wenn sich Herzogin Meghan selbst kulinarisch verwöhnen möchte, setzt sie auf ihre Lieblingsessen zu Frühstück, Mittag und Abendbrot.

Meghan Markle: Ihr perfekter Food-Tag

Frühstück

Für Meghan kann der Tag nicht besser starten, als mit einem Vanille-Blaubeere-Shake. Das verrät die ehemalige Schauspielerin im Jahr 2015 in einem Interview mit "The Chalkboard". Den Drink verfeinert der Foodie mit einem Vanille-Eiweißpulver, das zu dieser Zeit Teil ihres 21-tägigen Clean-Cleanse-Programms war. Der Shake soll das Hautbild, den Schlaf sowie die Verdauung verbessern und dabei helfen, die schlanke Linie zu halten.

Je nach Laune setzt Meghan morgens auch gerne auf ihr Fit-Frühstück: einem mit Wasser zubereiteten Porridge, das mit Bananen oder zuckerarmen Beeren getoppt wird. Hierzu gibt es noch einen Klecks Manuka-Honig sowie etwas Blütenpollen – fertig ist das Fit-Frühstück à la Meghan Markle!

Macht nicht nur müde Mamas munter

Dieses Fit-Frühstück lässt Meghan so strahlen

Herzogin Meghan

Mittag

Zum Lunch macht sich die 37-Jährige gerne einen Nizza-Salat. Der Klassiker wir mit frischem Thunfisch, gekochten Eiern, Tomaten und aromatischem Basilikum zubereitet. Meghan ergänzt die leichte Mahlzeit zusätzlich mit etwas Ziegenkäse und Baguette. Ein eiweißreiches und voluminöses Gericht, das lange satt macht, fit hält und zu keinem Nachmittagstief führt.

Abendessen

Abends macht es sich Herzogin Meghan gerne zu Hause gemütlich. Vor allem nach einem langen Arbeitstag hilft ein selbst gekochtes Dinner der ehemaligen Schauspielerin dabei, abzuschalten – das war schon zu "Suits"-Zeiten so. Ein typisches Abendessen im Hause Markle besteht aus italienischer Pasta mit Meeresfrüchten.

Dazu mixt sie am liebsten einen Negroni. Der Drink auf Gin-Basis wird mit einem Schuss Campari, rotem Wermut und einer Orangenscheibe verfeinert. Jetzt als Schwangere wird Meghans Menü sicherlich etwas anders aussehen, denn so manche Lebensmittel fallen während der Schwangerschaft weg. Aber nach der Geburt des Mini-Royals wird sich die Herzogin bestimmt wieder eines ihrer Lieblinge gönnen.

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Beim ersten Pressetermin nach der Geburt trägt Herzogin Meghan ein körperbetontes, cremeweißes Trench-Kleid mit Taillengürtel, Gerüchten zufolge vom Luxuslabel Givenchy. Deutlich sichtbar zeichnet sich darunter ihr Bäuchlein ab - ein schönes Statement, das Natürlichkeit statt Perfektion propagiert. Ihre Halskette soll von Jennifer Meyer sein, die Nude-Pumps stammen von Manolo Blahnik.
Ihr dunkles Haar fällt ihr offen über die Schultern. Als Meghan ins Kondolenzbuch schreibt, wird sichtbar, dass sie ihren Verlobungsring - wie auch beim letzten Auftritt - nicht mehr trägt. Das scheint jedoch nicht etwa mit Prinz Harry oder ihrer Beziehung zu tun zu haben, sondern ist wahrscheinlich den in der Schwangerschaft geschwollenen Fingern geschuldet. Ihren Ehering trägt die Frau von Prinz Harry trotzdem. 
Herzogin Meghan erscheint zusammen mit Prinz Harry am "New Zealand House" in London, wo sie Blumen ablegen und ins Kondolenzbuch schreiben. Sie trägt einen neuen, schwarzen Mantel mit funkelnden Knöpfen und weiten Ärmeln von Gucci. In der Hand hält sie eine schwarze Satin-Clutch, auch von Gucci. 
Rührendes Detail: Herzogin Meghan wählt an diesem Tag ein Paar goldene Ohrringe, das sie während ihrer Tour durch Neuseeland von der dortigen Premierministerin Jacinda Ardern geschenkt bekommen hat. 

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Verwendete Quellen: thechalkboardmag.com

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