Lifestyle + Gesundheit: Basische Ernährung: So geht's!

In der heutigen Zeit essen wir meist zu viele Lebensmittel, die den Körper übersäuern. Daher ist es wichtig, mehr basische Lebensmittel zu sich zu nehmen. Wir haben alle Infos über die basische Ernährung für Sie zusammengestellt

Bloß nicht sauer werden: Basische Ernährung

Ob der morgendliche Kaffee, das deftige Steak am Mittag oder Süßigkeiten zwischendurch – all diese Lebensmittel bilden Säure und davon hat der Körper oft mehr in sich, als es gut für ihn ist.

Daher ist es wichtig, auf eine ausgewogene basische Ernährung zu achten. Wir erklären Ihnen, warum es wichtig ist, einen gesunden Säure-Basen-Haushalt zu schaffen und welche basischen Lebensmittel öfter auf dem Speiseplan stehen sollten.

Kochen und Backen

Fünf Tipps für einen köstlichen Crumble

Crumble 
Crumble ist ein Kuchen ohne klassischen Teigboden, aber dafür mit Früchten und Streuseln.
©Gala
Meghan Markle

Meghan Markle verzichtet auf eine Diät

Mit diesem Trick macht sie sich fit für die Hochzeit

Warum ist eine basische Ernährung wichtig?

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt gilt als Ursache körperlicher und psychischer Krankheiten. Eine chronische Übersäuerung des Körpers soll Herzrhythmusstörungen, Muskelabbau und die Bildung von Karies zur Folge haben.

Ein übersäuerter Körper soll sich zudem negativ auf die psychische Gesundheit auswirken: Ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Antriebslosigkeit können im Zusammenhang mit einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts stehen.

Als vorbeugende Maßnahme ist es daher empfehlenswert, darauf zu achten, dass nur wenige Säure bildende Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Optimal ist es laut der basischen Ernährungsweise 80 Prozent seiner Nahrung aus basischen Lebensmitteln zu ziehen und Säurebildner seltener zu genießen.

Welche Lebensmittel sind sauer?

Zu den Säure bildenden Lebensmitteln zählen alle tierischen Produkte, wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Kaum überraschend: Kaffee, Limonaden, Süßigkeiten und Alkohol sind ebenfalls säurebildend.

Was allerdings kaum jemand weiß: Auch Getreideprodukte und Nüsse fördern die Säurebildung und sollten laut dem Prinzip der basischen Ernährung nur in geringen Mengen verzehrt werden. Genauso hält es sich mit einigen Gemüsearten: Rosenkohl, Spargel, Artischocken und auch alle Hülsenfrüchte sind nicht in rauen Mengen zu empfehlen.

Stars auf Diät

Die Abnehmer

UK-Sänger Olly Murs zeigt sich Anfang Januar noch mit ordentlicher Plauze. Er spricht ganz offen darüber, dass wenig Sport und eine schlechte Ernährung der Grund dafür sind.
Nur sechs Wochen nach seinem ersten Posting präsentiert Olly Murs sichtlich stolz das Ergebnis seines harten Workouts. Sixpack, durchtrainierte Oberschenkel und eine neue Frisur lassen den Chartstürmer strahlen. 
So kennen und lieben die Fans Adele…
Die Sängerin wurde nun in Los Angeles abgelichtet – und ist kaum wiederzuerkennen. In enger Leggings kann man erst sehen, wie deutlich sie abgenommen hat. Auch ihr Gesicht wirkt viel schmaler.

286

Welche Lebensmittel sind basisch?

Eine basische Ernährung ist sehr gemüselastig. Abgesehen von den Säure bildenden Gemüsearten sind alle anderen Gemüsesorten basisch. Ob Zucchini, Paprika, Brokkoli oder Blumenkohl – alle können im Rahmen einer basischen Ernährung problemlos verzehrt werden. Auch alle Salatsorten, Sprossen, Pilze und Kartoffeln zählen zu den basischen Lebensmitteln.

Die gute Nachricht zum Schluss: Eine basische Ernährungsweise ist keinesfalls fade: Alle Kräuter wie beispielsweise Rosmarin, Basilikum und Petersilie sind ebenfalls basisch. Sie können ihre Gerichte daher nach Lust und Laune mit jeglichen Kräutern verfeinern.

Themen

Erfahren Sie mehr: