Intervallfasten: Die 5 besten Lebensmittel gegen Hunger

Intervallfasten gilt als eine der effektivsten Methoden, um langfristig abzunehmen. Diese fünf Lebensmittel helfen am besten dabei, lange satt zu bleiben

Intervallfasten – auch intermittierendes Fasten genannt – gilt als eine der effektivsten Methoden, wenn man langfristig abnehmen möchte. Das wissen auch die Stars: So zählen unter anderem Jennifer Lopez und Miranda Kerr zu den großen Anhängern dieser Ernährungsform.

Beim Intervallfasten wird für einen bestimmten Zeitraum mit dem Essen pausiert. Das geschieht entweder täglich oder an zwei Fastentagen in der Woche. Damit der Hunger während der verschiedenen Essenspausen nicht zu groß wird, lohnt es sich, seinen Ernährungsplan zu optimieren. Die folgenden fünf Lebensmittel füllen den Magen auf gesund Weise und machen lange satt – am besten baut man sie täglich in den Speiseplan ein.

Intervallfasten: Die besten Lebensmittel 

Papaya

Papaya gilt als wahre Schlankfrucht: Zum einen ist sie kalorien- und fettarm sowie ballaststoffreich und zum anderen enthält sie große Mengen an Papain. Das Enzym unterstützt den Körper dabei, Eiweiß besser zu verdauen und die Fettverbrennung zu beschleunigen. Weiterer Clou: Papaya ist eine wahre Vitamin-C-Bombe und sorgt für ein gut funktionierendes Immunsystem. Am besten genießt man den Exoten pur, denn in Kombination mit Joghurt oder Quark schmeckt die Papaya schnell bitter.

Hummus

Zu den besten Lebensmitteln während des Intervallfastens gehört Hummus. Die Creme aus Kichererbsen ist eine wahre Eiweißbombe und stillt den kleinen Hunger schnell. Auch die enthaltenen Ballaststoffe machen lange satt. Noch dazu ist Hummus ein prima Lieferant für Eisen, Magnesium, Zink und Calcium. Am besten snackt man zum Orient-Dip knuspriges Vollkornbrot oder frische Rohkoststicks.

Beeren

Sie süßen Minis gehören zu den zuckerfreien Obstsorten und eignen sich super während des intermittierenden Fastens. Denn Beeren stillen den Heißhunger auf Süßes und liefern wertvolle Pflanzenfarbstoffe: die Anthocyane. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, wirken antibakteriell und beugen Zellschäden vor – ein wahres Anti-Aging-Food.

Linsen

Die kleinen Eiweiß-Minis wirken sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und halten ihn konstant. So entstehen keine Heißhungerattacken. Dank der enthaltenen langsam verdaulichen Kohlenhydrate und ihrem hohen Anteil an Ballaststoffen machen Linsen außerdem lange satt – perfekt für all diejenigen, die intervallfasten!

Nüsse

Kalorienarm sind Nüsse zwar nicht, trotzdem sind die Knabberlinge äußerst gesund und eine prima Ergänzung für den Ernährungsplan beim Intervallfasten. Nüsse enthalten jede Menge pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, was lange satt macht. Noch dazu enthalten sie gesunde ungesättigte Fettsäuren, Magnesium, Kalium und Phosphor sowie die Vitamine B und E.

Intervallfasten

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Jennifer Lopez

Wie funktioniert Intervallfasten?

Beim intermittierenden Fasten wird eine bestimmt Zeit lang auf Nahrung verzichtet. Zu den zwei beliebtesten Herangehensweisen zählen die 5:2- sowie die 16:8-Methode.

Intervallfasten: 5:2-Methode

Bei der 5:2-Methode wird an fünf Tagen der Woche normal und ausgewogen gegessen. An den übrigen zwei Tagen nehmen Frauen 500 bis 800 Kilokalorien und Männern 600 bis 850 Kilokalorien auf. Erlaubt sind dann kalorienfreie Getränke wie Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie schwarzer Kaffee, Vollkorn- und fettarme Milchprodukte, Gemüse und zuckerarmes Obst. Schnell verdauliche Kohlenhydrate wie Weißmehl und Zucker sind an den Fastentagen jedoch tabu. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.

Intervallfasten: 16:8-Methode

Bei der 16:8-Methode fällt entweder das Frühstück oder das Abendessen aus, sodass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer beispielsweise nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um neun Uhr wieder frühstücken. Der Stoffwechsel kommt dadurch jede Nacht in einen kurzen Fastenmodus, wodurch der Körper lernt, von seinen Reserven zu leben. Prima Nebeneffekt hier: Die Verdauung läuft am Abend nicht mehr auf Hochtouren, sodass die Schlafqualität zunimmt.

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Verwendete Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Bundesministerium für Ernährung (BZfE)

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