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Herzogin Meghan Strenger Speiseplan während ihrer Schwangerschaft

Herzogin Meghan, Prinz Harry
© Getty Images
Herzogin Meghan ist erneut im Baby-Glück! In 2021 erwarten sie und Prinz Harry ihr zweites gemeinsames Kind. Bis zur Geburt sorgt ein Ernährungsplan für Schwangere für eine optimale Entwicklung des Babys.

Während ihrer ersten Schwangerschaft mit Sohn Archie soll sich Herzogin Meghan an einen speziellen Ernährungsplan gehalten haben. Dieser sollte die Schwangere und ihr Baby mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen und das Risiko für mögliche Lebensmittel-Infektionen senken. Das Ungeborene stellt die Ernährung der Herzogin etwas auf den Kopf, denn die Auswahl der bevorzugten Lebensmittel in der Schwangerschaft sollte sorgfältig gemacht werden – auf einige Leckereien wird die 39-Jährige in dieser Zeit verzichten müssen.

So sehr ändert das Baby Meghans Ernährung

Herzogin Meghan ist ein Foodie durch und durch. Schon auf ihrem Blog "The Tig" schrieb sie am liebsten über neueste Food-Trend und kulinarische Köstlichkeiten – immer auf eine ausgewogene Ernährung bedacht. Die Herzogin isst gerne gesund, liebt Eintöpfe und frische Salate – etwas, das sie in den kommenden Monaten zum Teil nur noch mit Vorsicht genießen kann, denn auch in Salat lauern für Schwangere Gefahren.

Vorsicht bei diesen Lebensmitteln, Meghan!

Lebensmittelvergiftungen sind keine schöne Angelegenheit. Vor allem für Schwangere und ihre ungeborenen Babys können Infektionen wie Salmonellen, Listeriose oder Toxoplasmose gefährlich werden.

Die Gefahr einer Listeriose besteht vor allem dann, wenn bestimmte Lebensmittel vor dem Verzehr nicht ausreichend erhitzt werden, beispielsweise Hackfleisch, Rohwurst, Rohmilchkäse und Räucherlachs, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erklärt. Auch Rohkost und fertig geschnittene Salate können mit dem Keim verunreinigt sein – beim Braten und Kochen werden Listerien jedoch abgetötet (zu den Ernährungsempfehlungen der DGE).

Mit Toxoplasmen können sich werdende Mütter ebenfalls durch das Essen betroffener Lebensmitten infizieren sowie über Katzenkot. Als mögliche Ursachen einer Toxoplasmose gelten verunreinigtes Obst, Gemüse und Wasser sowie Lebensmittel aus nicht ausreichend erhitztem Fleisch infizierter Tiere (mindestens 67 Grad), insbesondere von Schwein und Schaf. 

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Auf Sauermilchkäse sollte Herzogin Meghan während ihrer Schwangerschaft ebenfalls vorsorglich verzichten und außerdem immer die Rinde bei allen Käsesorten entfernen – selbst, wenn sie essbar ist. Wurst- und Käseaufschnitt – auch verpackt – sollten Schwangere nur in kleinen Mengen und möglichst weit vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums kaufen und umgehend verbrauchen, so die DGE.

Rohkost wie Obst, Gemüse und Salat sollte immer gründlich gewaschen, frisch zubereitet und direkt gegessen werden. Auch Lebensmittel, an denen sich noch Erde befindet, wie zum Beispiel Karotten oder Kartoffeln, sollten getrennt von anderen Lebensmitteln aufbewahrt und vor der Verwendung gründlich gewaschen werden. Bei einem romantischen Dinner-Date mit Prinz Harry sollte Meghan während ihrer Schwangerschaft nur Gerichte wählen, die erhitzt wurden und auf Salate sowie Antipasti vorsorglich lieber verzichten.

Zum Schutz vor Infektionen sollten folgende Lebensmittel während einer Schwangerschaft nicht gegessen werden:

  • rohes oder nicht durchgebratenes Fleisch
  • Rohwurst, wie Salami
  • roher Fisch, wie Sushi
  • Rohmilch
  • rohe Eier, wie in Tiramisu oder Mayonnaise
  • Weichkäse, wie Mozzarella
  • Räucherfisch
  • kein Alkohol
  • keine Energydrinks

Eisen, Folsäure & Jod für die schwangere Herzogin

Generell gilt für Herzogin Meghan: Während ihrer Schwangerschaft sollte sie regelmäßig und abwechslungsreich essen. Viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte liefern ihr Energie und versorgen sie mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen – auch fettarme Milch und Milchprodukte sowie Fleisch und Meeresfisch stehen auf ihrem Speiseplan. Wie jede Schwangere hat auch Meghan einen erhöhten Bedarf an Eisen, Folsäure und Jod, der regelmäßig von ihrem Ärzte-Team gecheckt und gegebenenfalls mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln aufgefüllt wird. 

Verwendete Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)



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