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Herbstgemüse Saisonale Lieblinge, die auf unserem Teller Platz nehmen dürfen

Herbstgemüse
Herbstgemüse
© Getty Images
Der Herbst ist für alle Suppen- und Eintopf-Liebhaber die leckerste Jahreszeit. Jetzt kommen wieder deftige Gerichte auf den Tisch, die nach einem kühlen Herbstspaziergang von innen wärmen. Frisches Gemüse ist da ein Muss.

Im Herbst leuchten nicht nur die Blätter auf den Gehwegen herrlich bunt, sondern auch die vollen Obst- und Gemüseregale. Hier warten knackige Äpfel, strahlende Kürbisse und aromatische Kohlköpfe nur darauf, in deftige Herbstgerichte zubereitet zu werden. Dieser Herbstlieblinge dürfen in der kalten Jahreszeit nicht fehlen.

Dieses Gemüse hat im Herbst Saison

Regionale Produkte und Nachhaltigkeit sind beim Gemüsekauf das A und O. Im Herbst haben Rosenkohl, Blumenkohl, Schwarzwurzeln, Bohnen, Topinambur, Brokkoli, Rote Beete und Kürbis Saison. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Gemüsesorten keine Druckstellen aufweisen und aus regionalem Anbau stammen. Viele der frischen Lebensmittel werden außerdem unverpackt angeboten.

Herbstgemüse: Wirsing, Grünkohl und Co 

Ob herzhafte Kohlrouladen, würziger Kohleintopf oder süßlicher Apfelrotkohl. Kohlsorten sind nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch echte Sattmacher und versorgen den Körper mit jeder Menge Vitamine und Mineralstoffe. Darunter Vitamin C und Eisen. Das saisonale Herbstgemüse reicht von Blumenkohl über Grünkohl bis hin zu Wirsing, der ebenfalls zur Kohlsorte zählt. 

Saisonales Gemüse: Kürbisse und Süßkartoffeln

Ebenfalls ein absolutes Muss in den kühleren Monaten: Kürbisse. Diese haben von September bis November Saison. Hokkaido-Kürbis eignet sich sehr gut für die Zubereitung eines Pürees oder einer cremigen Kürbissuppe, da dieser mit der Schale verzehrt werden kann, und so umständliches Schälen entfällt. 

Regionale Süßkartoffeln gibt es in Deutschland von September bis Dezember. Achten Sie im Supermarkt darauf, auf regionale und nachhaltige Bio-Produkte zurückzugreifen, wie beispielsweise die Bio-Süßkartoffel mit Natural-Branding von REWE. Durch diese Kennzeichnung kann auf die Verpackung von Süßkartoffeln ganz verzichten werden. Somit können Sie nicht nur sichergehen, dass ein frisches Produkt in ihrem Einkaufskorb landet, sondern reduzieren gleichzeitig Verpackungsmüll. 

Wärmender Süßkartoffeleintopf

Wärmender Süßkartoffeleintopf: Die Zutaten

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Kokosöl zum Braten
  • 500 g Süßkartoffel
  • 3 Möhren
  • 150 g rote Linsen
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 300 ml passierte Tomaten
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 TL Thymian
  • 3 Prisen Chiliflocken
  • 200 g Schmand
  • 1 Bund Petersilie
  • 80 g geröstete Erdnüsse

Wärmender Süßkartoffeleintopf: Die Zubereitung

  1. Die Gemüsezwiebel und Knoblauchzehe schälen und in sehr feine Würfel schneiden.
  2. Kokosöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin dünsten.
  3. Süßkartoffel und Möhren schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Diese ebenfalls in den Topf geben und von allen Seiten anbraten.
  4. Rote Linsen, Gemüsebrühe, Tomatenmark, Paprikapulver, passierte Tomaten und die restlichen Gewürze hinzugeben und gut vermengen. Anschließend für 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. 
  5. Währenddessen Petersilie grob hacken und unter den Schmand mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
  6. Den Eintopf auf vier Teller verteilen, mit je einer Handvoll gerösteten Erdnüssen bestreuen und mit einem Klecks Schmand abrunden.

Verwendete Quellen: Rewe.de

Gala

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