Gesund ernähren: Diese 5 gesunden Lebensmittel sind im Übermaß ungesund

Vitamine und Mineralstoffe sind gesund und tun dem Körper gut. Doch auch hier gilt: Es gibt auch ein Zuviel des Guten. Diese fünf Lebensmittel sind im Übermaß ungesund

"Alles in Maßen ist erlaubt" – ein beliebter Satz, den Ernährungsexperten ihren Kunden nur allzu gerne mitgeben. Doch er gilt nicht nur für Süßes wie Schokolade, Kochen und Eis. 

Auch vitamin- und mineralstoffreiche Lebensmittel wie Obst und Gemüse können sich im Übermaß negativ auf die Gesundheit auswirken. Die folgenden fünf Lebensmittel sollten daher nicht täglich in großen Mengen gegessen werden, obwohl sie über gesunde Inhaltsstoffe verfügen.

Frühlingsdessert

Erdbeer-Tiramisu

Frühlingsdessert: Erdbeer-Tiramisu
Ein fruchtig-leichtes Tiramisu für laue Frühlings- und Sommerabende
©Gala

1. Matcha

Matcha bringt den Fettstoffwechsel auf Trab, enthält Antioxidantien, die möglichen Zellschädigungen entgegenwirken, und ist dank des enthaltenen Koffeins ein echter Wachmacher. Und genau der letzte Punkt reiht Matcha in die gesunden Lebensmittel, die nicht im Übermaß gegessen werden sollten.

Wird das grüne Getränk in den späten Nachmittagsstunden oder am Abend getrunken, kann dies den Schlaf massiv beeinflussen und zu innerlichen Unruhen führen. Pro Tag sollten daher maximal drei Tassen Matcha Tee getrunken werden. 

2. Nussmus

Hergestellt aus Erdnüssen, Mandeln, Haselnüssen oder Cashews gehört das cremige Mus inzwischen zum festen Repertoire der Foodies. Kein Wunder: Schließlich ist es – selbst hergestellt – frei von zugesetztem Zucker und reich an gesunden ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf das Gehirn auswirken. Außerdem liefert Nussmus jede Menge pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, was lange sättigt und Heißhunger vorbeugt.

Dennoch gehört es zu den Lebensmitteln, die im Übermaß ungesund sind, denn Nussmus ist kalorienreich: So liefert bereits ein Esslöffel Erdnussmus 94 Kilokalorien. Als Brotaufstrich oder Topping für Pancakes, Porridge & Co. werden es aber schnell ein paar Esslöffel mehr – so kann sich Nussmus zur wahren Kalorienbombe entwickeln.

3. Trockenfrüchte

Als Snack zwischendurch oder gegen das kleine Nachmittagstief werden gerne Trockenfrüchte geknabbert. Im Gegensatz zu einem Schokoriegel ist das getrocknete Obst eine gute Alternative, denn es liefert sättigende Ballaststoffe sowie Magnesium, Eisen und Kalium.

Doch Trockenfrüchte liefern auch jede Menge Fruchtzucker und das lässt den Blutzucker ebenso stark ansteigen und abfallen, wie es herkömmlicher Haushaltszucker tut. Im Übermaß gegessen, kann dies das Risiko für Diabetes Typ 2 erhöhen. Am besten gönnt man sich nicht mehr als eine Handvoll Trockenfrüchte, um den verzehrten Zuckergehalt moderat zu halten.

4. Soja-Produkte

Für Vegetarier, Veganer und Laktoseintolerante sind Soja-Produkte eine super Alternative zu solchen aus Kuhmilch. Soja ist eine gute pflanzliche Eiweißquelle und liefert außerdem ungesättigte Fettsäuren sowie Zink.

Allerdings stehen Soja-Produkte im Verdacht, Brustkrebs zu begünstigen – weshalb sie nicht übermäßig verzehrt werden sollten. Eine eindeutige allgemeine Empfehlung bezüglich eines Verzichts von Soja gibt es derzeit jedoch nicht, da viele Studien zu diesem Thema noch nicht vollständig abgeschlossen sind.

5. Mangold

Mangold gehört zu den Lebensmitteln mit einem hohen Oxalsäuregehalt (etwa 650 Milligram pro 100 Gramm) – auch Spinat und Rhabarber zählen hierzu. Im Körper verringert die Oxalsäure nach übermäßigem Verzehr die Aufnahme von wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium oder Eisen.

Werden oxalsäurehaltige Lebensmittel jedoch mit Milchprodukten zubereitet oder zusammen mit solchen gegessen, reduziert sich der Gehalt der Oxalsäure deutlich. Stehen Mangold, Spinat und Co. nicht täglich in großen Mengen auf dem Speiseplan, wirkt sich die Oxalsäure bei gesunden Menschen jedoch nicht negativ aus. 

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