Gelee: Wie Romantisch!

Rosarotes Weingelee als spätsommerliche Verführung

Rosé-Gelee mit Rosenblüten

Zutaten für 1,25 Kg Gelee: 750 ml Roséwein, 800 g Zucker, 175 g flüssiges Pektin aus dem Reformhaus, 4 EL Rosenwasser, 2 Handvoll ungespritzte Blütenblätter von Rosen

Die englische Foodjournalistin Thane Prince erinnert mit Rezepten wie Erdbeer-Rhabarber- Konfitüre oder Lavendelgelee an die schöne Tradition des Einkochens. Die besten Techniken und praktisches Zubehör werden vorgestellt und erläutert, ebenso der Saisonkalender für Obst. ("Marmeladen, Chutneys & mehr", Dorling Kindersley Verlag, 224 S., 16,95 Euro)

1 Den Wein zusammen mit dem Zucker in einen weiten Topf füllen. Die Mischung bei geringer Hitze umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufge-löst hat. Die Temperatur erhöhen und die Mischung zum Kochen bringen. 2 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei den aufstei¬genden Schaum entfernen.

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©Gala

2 Den Topf vom Herd nehmen, das Pektin und das Rosenwasser sorgfältig unterrühren. Dann die Mischung erneut zum Kochen bringen, 1 Minute kochen lassen.

3 Die Blütenblätter hinzufügen und das Gelee in frisch sterilisierte, heiße Gläser abfüllen. Die Deckel nur leicht aufsetzen. Das Gelee etwa 15 Minuten ruhen lassen.

4 Die Blütenblätter mit einem sterilisierten Metalllöffel behutsam unter¬rühren, sodass sie gleichmäßig im Gelee verteilt sind. Sobald das Gelee geliert ist, die Deckel fest aufschrauben und die Gläser beschriften.

Tipp: Kleine Rosenblüten eignen sich für dieses Rezept besonders gut. Sie sollten frisch gepflückt, tro¬cken und unbeschädigt sein. Rosenblätter zur Farbe des Weins aussuchen! Zu einem Shiraz-Rosé passen zum Beispiel die tiefroten Blüten¬blätter einer Damaszenerrose.

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