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Bride-Diät Der ultimative SOS-Ernährungsplan für Bräute

SOS-Plan für Bräute
SOS-Plan für Bräute
© Getty Images
Pickel, Hautrötungen und ein Blähbauch sind der Albtraum einer jeden Braut. Damit es gar nicht erst so weit kommt und entspannt geheiratet werden kann, hat GALA gemeinsam mit Food-Experten diesen SOS-Ernährungsplan zusammengestellt.

Der eigene Hochzeitstag gehört zu den schönsten Tagen im Leben. Oft verschlingt die liebevollen Planung rund um Catering, Location, Brautkleid & Co. ganze Monate – schließlich soll alles perfekt sein.

Umso ärgerlicher ist es, wenn sich die Braut an ihrem großen Tag mit Pickeln, Hautrötungen oder einem Blähbauch herumschlagen muss und sich in ihrer eigenen Haut nicht wohlfühlt. Damit es gar nicht so weit kommt, hat GALA zusammen mit Ernährungsexpertin Maja Biel einen 7-Tage-SOS-Ernährungsplan für Bräute entwickelt.

Wie funktioniert der SOS-Ernährungsplan für Bräute?

Bestimmte Lebensmittel unterstützen den Körper in seinen natürlichen Regenerations- sowie Entgiftungsprozessen – gleichzeitig belasten sie ihn nicht unnötig. Perfekt für zukünftige Bräute! Denn so werden sie bestmöglich mit wichtigen Nährstoffen versorgt, die unter anderem für glänzende Haare, eine schöne Haut sowie feste Nägel sorgen und den Darm entlasten.

Diese Beauty-Foods macht sich der SOS-Ernährungsplan für Bräute zunutze. Auch sieben Tage vor der Hochzeit ist es noch nicht zu spät, seinen Körper für die eigene Hochzeit fitzumachen und ihm eine Wohlfühl-Kur von innen zu gönnen. So kann die Braut ihren großen Tag sorglos genießen und muss sich keine Sorgen um plötzliche Pickel oder ein Völlegefühl machen.

Bride-Diät: SOS-Ernährungsplan – 7 Tage vor der Hochzeit

Die besten Ergebnisse erzielen Bräute, wenn sie mindestens sieben Tag vor ihrem Hochzeitstag mit dem SOS-Ernährungsplan beginnen und alle Tipps der Ernährungsexpertin berücksichtigen. Natürlich kann auch unabhängig davon jederzeit mit der Bride-Diät begonnen oder einzelne Komponenten weggelassen oder ausgetauscht werden.

1. Intervallfasten

Der SOS-Ernährungsplan für Bräute startet mit einer leichten Anpassung der Essenszeiten: Der Schlüssel liegt hier beim Intervallfasten. Besonders beliebt ist hierbei die 16:8-Methode – 16 Stunden fasten und den Kalorienbedarf in den verbleibenden acht Stunden decken.

Ein Beispiel: Wenn man abends um 19 Uhr die letzte Mahlzeit isst, darf man am nächsten Tag erst wieder ab 11 Uhr Nahrung zu sich nehmen. Wer in den 16 Stunden Hunger bekommt, sollte den Magen mit Wasser, ungesüßten Kräuter- sowie Früchtetees oder Gemüsebrühe beschäftigen.

Bräute, die mit der 16:8-Methode im Alltag nicht so gut zurechtkommen, können ein sanfteres Intervallfasten versuchen: "Zwölf bis 14 Stunden Fasten ist bei Frauen bereits effektiv und hilft dabei, überschüssige Fettdepots abzubauen", weiß Food-Expertin Maja Biel.

2. Mehr Gemüse + Eiweiß

Mehr Gemüse auf den Teller! Das liefert nur wenig Kalorien und Fett – gleichzeitig füllt es den Magen auf eine gesunde Weise und liefert noch dazu wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Letztere machen lange satt und halten die Darmflora gesund. Verdauungsprobleme haben so keine Chance!

Auch Eiweiß darf auf dem SOS-Ernährungsplan für Bräute nicht fehlen. Es macht lange satt und kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an. So kommt Heißhunger und die Lust auf Süßes oder Fettiges gar nicht erst auf. Bräute sollten pflanzliche Eiweißquellen wie Nüsse, Kerne und Samen bevorzugen: Sie liefern noch dazu Ballaststoffe und entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe.

3. Fett in Maßen

"Ab einer Woche vor dem Hochzeitstag sollte nicht allzu fettig gegessen werden, da das die Verdauung unnötig belastet", so Biel. Die Ökotrophologin empfiehlt, Mahlzeiten mit gesunden Fetten in Maßen zuzubereiten – etwa mit omega-3-reichem Leinöl und Olivenöl bei kalten Speisen oder Rapsöl zum Braten.

4. Weniger Zucker

Der SOS-Ernährungsplan für Bräute verbannt Industriezucker, Honig und Dicksäfte vom Speiseplan. Der Grund liegt auf der Hand, wie die Food-Expertin aufzeigt: "Schnell resorbierbarer Zucker, wie beispielsweise in Süßigkeiten, fördert entzündliche Prozesse im Körper." Noch dazu liefert Zucker dem Körper nur "leeren" Kalorien und stillt den Hunger nicht langfristig.

5. Keine Snacks

Zukünftige Bräute sollten sich außerdem auf drei Hauptmahlzeiten pro Tag konzentrieren und keinesfalls zwischendurch snacken:

Das sorgt für einen stabilen Blutzuckerspiegel und verhindert Heißhungerattacken.

Netter Nebeneffekt: Durch die vier- bis fünfstündigen Pausen zwischen den Mahlzeiten werden außerdem die Fettdepots angegriffen und auf natürliche Weise abgebaut – superpraktisch!

6. Kein Knoblauch, Hülsenfrüchte + Trockenfrüchte

Sie sind zwar äußerst eiweißreich, liefern Ballaststoffe und machen lange satt – dennoch sollten Bräute eine Woche vor ihrem Hochzeitstag auf Hülsenfrüchte verzichten. Der Grund: Erbsen, Bohnen und Linsen blähen den Bauch auf und können zu Unwohlsein führen. Gleiches gilt auch für Knoblauch, Kohl, Zwiebeln und Trockenfrüchte, wie Maja Biel weiß. Sie sollten laut der Expertin kurz vor der Hochzeit ebenfalls vom Speiseplan gestrichen werden.

7. Viel Wasser

Immer eine gute Wahl: Wasser! Ob mit Sprudel oder ohne sorgt es für einen rosigen Teint und eine verbesserte Spannkraft der Haut. Noch dazu wird der Stoffwechsel angekurbelt und unliebsame Stoffe aus dem Körper ausgeschieden.

8. Grüne Smoothies

Ein grüner Smoothie am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Das gilt auch für Bräute! Kein Wunder also, dass Ernährungsexpertin Biel einen kleines Glas mit grünem Smoothie auf den täglichen SOS-Ernährungsplan setzt. Zubereitet aus grünem Gemüse und Kräutern liefert der Grünling jede Menge Vitamine und Mineralstoffe, die sich positiv auf die Schönheit von Haut und Haaren auswirken und der Braut an ihrem Hochzeitstag einen glanzvollen Auftritt bescheren.

Verwendete Quellen: majabiel.com

Gala

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