Tschüss, Falten!: Diese Anti-Aging-Lebensmittel sollten Sie kennen

Wer sich eine prallere Haut mit möglichst wenig Fältchen wünscht, sollte ab jetzt auf diese Anti-Aging-Lebensmittel setzen. Ab damit in den Einkaufskorb!

Sich jünger essen, geht das überhaupt? Ja, das geht! Natürlich setzt das im Allgemeinen auch eine gesunde Lebensweise voraus:  Die viel zitierten "guten Gene" spielen eine Rolle, ausreichend Schlaf, wenig Stress und eine ausgewogene Ernährung.

Doch bestimmte Anti-Aging-Lebensmittel helfen dabei, den Alterungsprozess des Körpers tatsächlich zu verlangsamen – und sind dabei sogar fast genauso wirksam, wie teure Anti-Falten-Cremes! Welche Anti-Aging-Lebensmittel das sind, verraten wir in der folgenden Topliste.

Kulinarische Reise

Mexican-Style-Salat

Kulinarische Reise: Mexican-Style-Salat
Knusprig, cremig, fleischig: Dieser Salat vereint alle Komponenten zu einem wahren Gaumenschmaus.
©Gala

Avocados

Vitamine und Mineralstoffe sind das A und O für eine schöne und straffe Haut. So gelten vor allem Avocados als Anti-Aging-Lebensmittel, da sie reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E sind. Dank der enthaltenen Antioxidantien schützen sie den Körper vor freien Radikalen, die die Entstehung von Falten oder auch einigen Krankheiten begünstigen können. 

Tomaten

Auf der Liste der Anti-Aging-Lebensmittel dürfen Tomaten nicht fehlen. Sie sind reich an Lycopin, einem sekundären Pflanzenstoff, der als ein natürlicher Sonnenschutz gilt. Lycopin macht freie Radikale im Körper unschädlich und beugt so Falten von innen heraus vor. Übrigens: Je dunkler eine Tomate, desto mehr Lycopin enthält sie!

Mandeln

Knackige Mandeln helfen dank der pflanzlichen Proteine nicht nur gegen Heißhunger, sondern auch beim Muskelaufbau – und das strafft die Haut von innen heraus. Das Anti-Aging-Lebensmittel ist reich an Vitamin E und bekämpft, dank der enthaltenen Antioxidantien, freie Radikale.

Brokkoli

Kohl im Allgemeinen gilt als echtes Anti-Aging-Lebensmittel - allen voran Brokkoli. Die kleinen Röschen sind ebenfalls reich an Antioxidantien, die den Organismus vor freien Radikalen schützen. Außerdem stecken Senfölglycoside in Brokkoli. Sie verleihen dem Grünling seinen typisch bitteren Kohlgeschmack, stimulieren das Immunsystem und unterstützen den Körper bei seiner natürlichen Entgiftung.

Forever Young

Stars, die nicht altern

Seit 2004 mimt Anne Menden Emily Höfer bei GZSZ. Nicht immer ist sie der Liebling aller Zuschauer aber ihre Leidenschaft für die Serie zahlt sich aus. Am 05.10.2019 feierte sie zusammen mit ihrem Serienbruder Jörn Schlönvoigt 15-jähriges Jubiläum. 
Anne Menden scheinen die 15 Jahre bei GZSZ gut bekommen zu haben, denn ihr Gesicht hat sich in all der Zeit kaum verändert. Allein die Haare trägt sie nun nicht mehr blond, sondern in einem schönen Kastanienbraun. 
Im Mai 2009 spaziert Naomi Watts fröhlich durch die Straßen von New York. Ihre Lippen betont sie mit einem zarten Rosa, die mittellangen Haare fallen ihr locker über die Schultern. Den Ruf einer natürlichen Schönheit trägt die Schauspielerin schon damals zurecht.
Rund zehn Jahre später, im Juli 2019, erwischen Paparazzi Naomi erneut in New York und das strahlender als je zuvor! Die 50-Jährige scheint nicht gealtert zu sein und präsentiert sich in einem weißen Sommerkleid mit süßem Blumenmuster sowie dazu passenden Pumps und Handtasche. Ihre Haare trägt die Mutter zweier Kinder zu einem fransigen Bob und wirkt fast schon jugendlich.

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Heidelbeeren

Sie wirken antioxidativ, entzündungshemmend und antibakteriell: Heidelbeeren! Noch dazu sind sie reich an Vitamin A, C und E, was den Kollagenaufbau der Haut unterstützt und kleine Fältchen von innen aufpolstert – das perfekte Anti-Aging-Lebensmittel.

Kakao

Kakao – und zwar in seiner reinen Form – tut der Haut gut und ist das perfekte Anti-Aging-Lebensmittel. Die in dem dunklen Pulver enthaltenen Flavonoide gehören ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung im Körper. Somit schützen sie die Haut vor einer vorzeitigen Alterung.

Verwendete Quellen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

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