Abnehmen: Auf dieses Food sollten Sie unbedingt verzichten

Kleiner Abnehm-Trick, große Wirkung: Wer schnell ein paar Kilos verlieren möchte, sollte dieses Food unbedingt als Erstes vom Ernährungsplan streichen.

Oft sind es die kleinen Dinge im Ernährungsalltag, die unser Wohlbefinden nachhaltig positiv oder negativ beeinflussen. Vieles passiert unbewusst, fast automatisch. Etwa, wie wir unsere Mahlzeiten zusammenstellen oder zu welchen Snacks wir bei Heißhunger greifen.

Doch wer langfristig abnehmen möchte, sollte nicht nur sein Essen unter die Lupe nehmen und Pasta durch einen grünen Blattsalat ersetzen. Es sind vor allem die Getränke, die dazu führen, dass die Jeans immer mehr kneift und das Sommerkleid plötzlich spannt. Übeltäter Nummer eins: bunte Softdrinks.

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Abnehmen: Softdrinks vom Speiseplan streichen

Wer sich im Alltag gesünder ernähren möchte, sollte Softdrinks als Erstes vom Speiseplan streichen. Sie sind außerordentlich zuckerreich, enthalten keine essentiellen Nährstoffe und überschwemmen den Körper stattdessen nur mit jeder Menge "leerer" Kalorien. Diese einfachen Kohlenhydrate liefern zwar schnelle Energie, sorgen im Gegenzug aber für einen stark schwankenden Blutzuckerspiegel, der Heißhunger auslöst.

Hinzu kommt, dass Limonade, Cola & Co. oft nicht als Süßigkeit angesehen, sondern zusätzlich zum üblichen Ernährungsplan als Durstlöscher getrunken werden. Dabei stecken beispielsweise in 500 Millilitern Cola rund 185 Kalorien und 45 Gramm Zucker – das entspricht etwa 18 Würfeln Zucker. So entsteht schnell ein Überschuss an Kalorien, den der Körper gar nicht vollständig verwerten kann. Die Folge sind meist ein schlechteres Hautbild und Übergewicht.

Limo, Cola + Co. sind keine Sattmacher

Was kaum Nährstoffe enthält, kann auch nicht satt machen. So fehlen den Softdrinks etwa die für den Körper so wichtigen Ballaststoffe. Sie sind maßgeblich für unser Sättigungsgefühl verantwortlich und sorgen für eine intakte Darmflora. Auch komplexe Kohlenhydrate sucht man in den bunten Drinks vergebens.

Trinkgenuss

Pure Erfrischung

Liebe ist... wenn dein Partner dir einen Iced Coffee zur Arbeit bringt.  Lindsay Shookus muss ihren Ben Affleck also wirklich gern haben. Sie holt ihm einen kühlen Kaffee von Starbucks und durchstreift damit New York.
Den Hype um die Einhorn-Frappuccinos macht auch Patrick Schwarzenegger mit und präsentiert sein pinkes In-Getränk auf Instagram.
Zu einem richtig coolen Streetstyle gehört bei Ashley Benson ein eisgekühlter Kaffee im To-Go-Becher.
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Stattdessen enthalten sie die qualitativ nicht so hochwertigen, einfachen Carbs – und das in flüssiger Form. Das sättigt generell nicht so stark wie Food, das als Ganzes verzehrt wird, da die Softdrinks aufgrund ihrer Konsistenz einfach "durchrutschen". Da ein Sättigungsgefühl meist spät oder gar nicht einsetzt, trinken Limo-Fans dann auch größere Mengen des Softdrinks, was sich deutlich auf dem Kalorienkonto niederschlägt und für Extrakilos sorgt.

Erhöhtes Diabetes-Risiko

Der hohe Zuckergehalt der Softdrinks birgt jedoch nicht nur die Gefahr von lästigem Heißhunger: Die Drinks sind extrem nährstoffarm und führen zu einer schnellen und besonders hohen Energieaufnahme. Ein fader Beigeschmack von Limonade, Cola + Co, der gleichzeitig das Risiko einer Erkrankung an Diabetes Typ 2 erhöht.

Schuld daran sind sie häufigen Blutzuckerspitzen, die durch das Trinken der Softdrinks ausgelöst werden. Grund dafür ist eine sogenannte Insulinresistenz: Die Körperzellen sprechen dabei zunehmend schlechter auf das Hormon Insulin an, das den Zucker normalerweise aus dem Blut in die Zellen transportiert. Die Folge: Der Zucker bleibt im Blut und die Werte steigen.

Achtung, Zuckerfalle!

Diese Durstlöscher sollte man niemals trinken

Zuckerfalle Getränke

Richtig trinken: So geht's!

Laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zählen Wasser, ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees zu den besten Durstlöscher. Sie sind von Natur aus und pur getrunken kalorien- und fettarm und tragen so optimal zur Flüssigkeitsversorgung bei. Auch koffeinhaltige Getränke wie ungezuckerter Tee und schwarzer Kaffee sind kalorienfreie Getränke, die zur Flüssigkeitsbilanz hinzugezählt werden können.

Verwendete Quellen: dge.de, pubmed.gov

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