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"Au Fudge" in West Hollywood Im Spielzimmer mit Jessica Biel und Silas


Gemütlich, bezahlbar, kinderfreundlich - Jessica Biel hat in West Hollywood ein Restaurant eröffnet. GALA hat sich das innovative Konzept von "Au Fudge" angesehen und lecker gegessen

Alessandra Ambrosio, Lea Michele und Mindy Kaling – alle sind bereits große Fans von Jessica Biels neuer Eatery in West Hollywood. Am 4. März hat das Restaurant "Au Fudge" eröffnet und schon jetzt rechnen die Kellner mit gerne wiederkehrenden Gästen. Denn beim Betreten des gemütlichen Lokals ist die erste Frage, ob man denn hier schon einmal gegessen habe. Falls nicht, gibt's zur Menükarte eine ganze Reihe von Erklärungen.

Alles bio

Alle Speisen sind bio und es werde gern gesehen, wenn die bestellten Gerichte unter den Gästen am Tisch geteilt werden. "Family style", lässt die freundliche Kellnerin wissen. Wie zu Hause eben, ist ja schließlich ein Familienrestaurant. Tatsächlich nehmen zur Mittagszeit vor allem Mutter, Vater, Kind an den hellen Holztischen im Gastraum Platz.

Die Karte bietet Kinderlieblingsgerichte. Bei Maccaroni und Käse, Trüffel-Pommes, Pfannkuchen oder Chicken Nuggets werden kleine Gaumen froh. Für abenteuerlustigere Nachwuchsgourmets und Eltern gibt es Zucchinibissen, veganen Caesar-Salat, Austernpilz-Karotten-Puffer, Lachs an Baby Squash oder ein Prime Steak - mit 45 Dollar das teuerste Gericht auf der Karte. Beim Bestellen lässt man sich am besten Salz und Pfeffer gleich mit zum Tisch bringen, denn für erwachsene Geschmachsnerven könnten die meisten Speisen etwas mehr Würze vertragen.

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Alles begann mit einem Fluch

"Au Fudge" begann übrigens mit einem Fluch. Ein Freund habe den derben Ausruf "Oh Fu.." kinderfreundlich abgewandelt, erzählte Jessica Biel erst kürzlich in einem Interview. Und schon war der nach Toffee klingende Titel des Restaurants geboren. Passenderweise macht "Au Fudge" dann auch mit den Nachspeisen seinem Namen alle Ehre. Wer die Auswahl zwischen "Birthday Cake", "Crème Brulee" und "Sticky Toffee Pudding" hat, nimmt sich am besten ein Beispiel an Lea Michele und bestellt einfach alles!

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Bei Mindy Kaling kam dieser "Mixed Berry Cobbler" besonders gut an. Auch die Badewanne, in der er serviert wird, ist stimmig. Denn die Desserts sind zum Hineinlegen lecker.

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Das Spielzimmer ist ein Kindertraum.
Das Spielzimmer ist ein Kindertraum.
© Au Fudge

Kinder haben kreativen Raum und Eltern ihre Ruhe

Wer den Nachwuchs mitbringt, erfährt übrigens während des Essens (der Zeitpunkt ist etwas unglücklich gewählt) mehr über den "Creative Space". Ein sogenanntes "Au-Fudge-Au-Pair" erklärt das wirklich innovative Konzept. Kinder ab zwei Jahren können für 15 Dollar die Stunde – günstiger als jeder Babysitter, zumindest in Los Angeles - abgegeben werden, um sich in einem lichtdurchfluteten Spielzimmertraum voller Bücher, Instrumente und Spielzeug (natürlich alles aus Holz und nicht-toxisch) auszutoben.

Eltern genießen so zweisam ihre Date-Night und doch sind die Kinder ganz nah. Jüngerer Nachwuchs – so wie vielleicht Jessica Biels und Justin Timberlakes Sohn Silas, der bald ein Jahr alt wird- darf das alles auch nutzen, allerdings muss ein Elternteil mit im kreativen Raum bleiben.

Alessandra Ambrosio und ihr Sohn Noah durften sogar schon vor der offiziellen Eröffnung probespielen.

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Gut bestückte Bar

Einige Mittzwanziger ohne Kinder nehmen im Außenbereich unter weißen Baumkunstwerken und rot-weiß-gestreiften Sonnenschirmen Platz und schlürfen bereits einen Cocktail. Denn neben der Kinderfreundlichkeit ist auch die Alkoholfreundlichkeit hier Konzept.

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Unter dem Einhorn durch geht's zum "Marketplace", wo schon die nächsten Törtchen darauf warten, mit nach Hause genommen zu werden.
Unter dem Einhorn durch geht's zum "Marketplace", wo schon die nächsten Törtchen darauf warten, mit nach Hause genommen zu werden.
© GALA

Während die Kinder spielen, kann sich Mutti an der sehr gut bestückten Bar zum Beispiel den Cocktail "MILF" (mit extra wenigen Kalorien) ordern. "Diese leckere Mami braucht ihren Saft", steht zur Erklärung des Getränks aus Tequila, Limette und Agave auf der Karte.

Berühmte Gesichter am Nebentisch

Jessica Biel ist zwar nicht alleinige Besitzerin von "Au Fudge", aber wohl auf jeden Fall das Zugpferd. Viele Gäste sind neu hier und lassen die Blicke durch den Raum schweifen, vorbei an einem Einhornkopf, besagter Bar, die eine komplette Wandbreite einnimmt, dem Achtzigerjahre-Arcade-Videospielautomaten vor den Toiletten und bestimmt auch auf der Suche nach einem berühmten Gesicht.

Beim Verlassen des Restaurants geht's mit den müde-gespielten Kindern noch vorbei am "Marketplace", wo es neben Windeln von Jessica Albas "Honest Company" und einzigartigen Spielsachen auch süße Leckereien zum Mitnachhausenehmen gibt. Vielleicht steht ja auch gerade Justin Timberlake vor der Theke und schießt ein Foto wie dieses ...

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iwe Gala


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