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Wer wird Millionär? Das ändert sich in den neuen Folgen

Neue Spielregeln gibt es wegen Corona bei "Wer wird Millionär?"
Neue Spielregeln gibt es wegen Corona bei "Wer wird Millionär?"
© RTL / Stefan Gregorowius
Die anhaltende Corona-Krise zwingt auch RTL zu Änderungen bei "Wer wird Millionär?". Das sind die neuen Spielregeln.

Im März gab es bei "Wer wird Millionär?" noch Publikum im Studio zu sehen, da die Shows bereits vor der Corona-Krise aufgezeichnet wurden. Wenn Günther Jauchs (63) bekannte Quizshow am heutigen Montag (20:15 Uhr, RTL) läuft, ist das anders und das bringt auch weitere Änderungen mit sich.

Das Kölner TV-Studio, in dem das Erfolgsformat seit 20 Jahren von Jauch moderiert wird, bietet Platz für 215 Zuschauer. Diese waren bislang auch deshalb ein wichtiger Bestandteil der Sendung, da sie den Kandidaten gegebenenfalls bei Einsatz des "Publikumsjokers" auf die Sprünge halfen.

Neue Joker

Für die neuen Folgen wird der "Publikumsjoker" ersetzt. Statt das voll besetzte Studio um Rat zu fragen, können Kandidaten im Zweifelsfall auf die Expertise von ehemaligen Gewinnern zählen: drei ehemalige "WWM"-Sieger bilden fortan das Publikum und können weiterhelfen. Der "Millionärsjoker" steht als "vierter Joker" nur in der Risikovariante zur Verfügung.

Begleitperson darf befragt werden

Als zweites gibt es nun den sogenannten "Begleitpersonenjoker": Dabei kann der Kandidat eine Begleitperson als Zusatzjoker wählen und sich mit ihr beraten. Der "Begleitpersonenjoker" ist statt des Zusatzjokers gültig. Der 50:50-Joker sowie der Telefonjoker bleiben wie gewohnt bestehen.

Weniger Kandidaten

Ebenso wird die Zahl der Kandidaten in der Auswahlrunde reduziert. Statt acht beschränkt sich RTL auf sechs Leute, die am Aufzeichnungstag ins Studio und wieder nach Hause fahren können. Dadurch sollen Hotelübernachtungen vermieden werden. Zusätzlich sollen Kandidaten und Produktionsteam während der Aufzeichnung weitestgehend voneinander getrennt bleiben.

SpotOnNews

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