Umut Kekilli: "Ich bin enttäuscht, dass Natascha nachtritt"

Als Umut Kekilli aus dem "Promi Big Brother"-Haus auszog, konnte sich seine Ex Natascha Ochsenknecht einen Seitenhieb scheinbar nicht verkneifen. Im Interview mit GALA reagiert der 34-Jährige darauf

Natascha Ochsenknecht und Umut Kekilli

Umut Kekilli, 34, musste das "Promi Big Brother"-Haus gestern verlassen. Zuvor geriet der ehemalige Fußballer aber noch in eine Auseinandersetzung mit Alphonso Williams, 56. Ob er dem Sänger seine Namensverwechslung immer noch übel nimmt und wie er die kleine Lästerei von seiner Ex Natascha Ochsenknecht, 54, findet, erzählte er GALA im Interview.

GALA: Wie geht es Ihnen nach dem Rauswurf gestern?

Umut Kekilli: Ich habe wenig geschlafen, aber mir geht es gut.

Waren Sie enttäuscht, dass Sie die Show verlassen mussten?

Kekilli: Ich habe geahnt, dass ich bald gehen muss und nicht im Finale dabei bin. Man merkt das ja. Ich wusste, dass Katja so eine starke Fan-Base hat und ich dagegen keine Chance habe. Ich bin jetzt auch ehrlich gesagt froh, dass ich raus bin.

Warum?

Kekilli: Ich habe es mir einfacher vorgestellt. Ich dachte, ich ziehe das locker durch. Aber es war eine große Herausforderung für mich. Mit elf Mitbewohnern, die alle einen anderen Charakter haben und die man nicht kennt, so eng zusammenwohnen... Ich bin ein Mensch, der seine Ruhe braucht. Die hatte man auf der Baustelle kaum. Zum Beispiel Alphonso oder Johannes geben da richtig Gas, da kommt man fast nicht zur Ruhe. Man kann nicht richtig schlafen, wird schon früh morgens geweckt und muss bis spät abends Interviews geben. Das war sehr anstrengend.

Wie lautet Ihr Fazit? Würden Sie wieder bei solch einem Format mitmachen?

Kekilli: Ja. Trotz den Anstrengungen war es spannend und eine tolle Erfahrung. Ich würde es wiedermachen.

Haben Sei die Scherze über Ihren Namen geärgert?

Kekilli: Am Anfang fand ich es ganz witzig. Aber wenn man es dann übertreibt, ist es nicht mehr so lustig. Das ist mir dann zu sehr Kindergarten. Bei Silvia war es noch okay, sie hat ja fast jedem irgendeinen witzigen Namen gegeben, aber bei Alphonso fand ich es unangebracht. Das gehört sich einfach nicht. Meine Eltern haben mir diesen Namen gegeben, das sollte man akzeptieren. Ich glaube auch, er weiß immer noch nicht, wie ich wirklich heiße.

Sie haben den anderen Kandidaten am Anfang nicht erzählt, dass man Sie hauptsächlich von Ihrer Beziehung mit Natascha Ochsenknecht kennt. Warum nicht?

Kekilli: Ich wollte einfach, dass sie mich kennenlernen. Die Bewohner wussten am Anfang nicht, wer ich bin. Ich habe gesagt, dass ich Fußballer bin und erst mal nicht erzählt, mit wem ich zusammen war. Es sollte dabei um mich gehen und nicht um alte Beziehungen. Aber dann hat Silvia mich darauf angesprochen, dass sie mich von irgendwoher kennt. Viel habe ich dann aber nicht erzählt.

Natascha hat Sie jetzt als "Tinder-König" bezeichnet...

Kekilli: Ich habe es gehört. Das, was sie sagt, kann ich nicht nachvollziehen. Es stimmt auch nicht. Ich bin enttäuscht und finde es schade, dass sie jetzt mal wieder so nachtritt und über mich herzieht. Aber so ist Natascha. Es ist ihre Sache. 

Promi Big Brother 2018

Das sind die Kandidaten

Jochen Schropp und Marlene Lufen sind schon total gespannt: Gemeinsam moderieren sie die Show.
Umut Kekilli  Fliegender Wechsel: Für eine echte Überraschung sorgt der Einzug von Umut Kekilli ins "Promi Big Brother"-Haus. Der Ex-Fußballstar rückt für den bereits ausgezogenen Fürst Heinz von Sayn-Wittgenstein nach. 
Katja Krasavice  Nacktschneckenalarm bei "Promi Big Brother" 2018! Dieses Jahr ist eine kontrovers diskutierte Kandidatin dabei: YouTuberin Katja Krasavice. Ihr Lieblingsthema: Sex! Wird sie die nächste Micaela Schäfer?
Daniel Völz  "Ich bereite mich auf das Schlimmste vor und freue mich auf das Beste." - Mit diesen Worten geht es für den ehemaligen Bachelor ins "Promi Big Brother"-Haus. Ob der Rosenkavalier vielleicht im Container die große Liebe findet? "Ich könnte mir gut vorstellen, dass einem dann alles egal ist, wenn es wirklich die Liebe auf den ersten Blick ist und das Feuer lichterloh brennt. Ich bin der Sache ganz offen gegenüber. Deswegen gehe ich nicht ins Haus, aber man weiß ja nie, was passiert." 

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