TV-Debatte vor US-Wahl: So hat sich Hollywood amüsiert

Er schnieft und trinkt eine Menge Wasser - Donald Trump hat bei der TV-Debatte gegen Hillary Clinton für jede Menge Spaß-Tweets gesorgt

Hillary Clinton ist aus der TV-Debatte gegen Donald Trump als klare Siegerin hervorgegangen. Und was sagen die US-Stars nach dem Duell? Moderator Jerry Springer kann sich neue Jobs für beide vorstellen: "Hillary Clinton gehört ins Weiße Haus. Donald Trump gehört in meine Show", twitterte er. "Grey's Anatomy"-Schöpferin Shonda Rhimes kann dagegen an Trump nichts Gutes mehr finden: "Hat er gerade übergewichtige Menschen beleidigt?", schreibt sie, und: "Hat er gerade übergewichtige Menschen gleichgesetzt mit Hacker-Spionen?"

Auch "Girls"-Star Lena Dunham twitterte fleißig am Rande der Debatte, unter anderem scheint ihr ein Ausspruch Clintons Freude gemacht zu haben: "Ein Mann, der sich von einem Tweet provozieren lässt, sollte seine Finger nicht in der Nähe der nuklearen Codes haben." Außerdem meint Dunham: "Einer der beiden schaut aus wie ein Präsident. Der andere schaut aus, als würde er auf einer Hochzeit etwas zu nahe an dich herantanzen." Hillary Clinton habe zum Millionsten Mal bewiesen, wie qualifiziert sie für den Job ist, so Dunham weiter.

"Cirque du Soleil Paramour"

Backstage mit Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer

Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer mit Gala.de-Redakteurin Julia Nothacker (Jolla)
Achtmal in der Woche stehen Anton Zetterholm und Ann-Sophie Dürmeyer in "Cirque du Soleil Paramour" in Hamburg auf der Bühne.
©Gala

Barack Obama

Ein Präsident als Superstar

Aus Sicherheitsgründen durfte Barack Obama während seiner Präsidentschaft nicht surfen - das holt er jetzt mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach.
Spaß beim Kitesurfen: Barack Obama mit Milliardär Richard Branson,  auf dessen privater Insel "Moskito Island".
So habt Ihr den ehemaligen Präsidenten noch nie gesehen: Barack Obama übt Kitesurfen vor Richard Bransons Moskito Insel.
Mit einer sehr emotionalen Rede verabschiedet sich Präsident Barack Obama. In Chicago kann selbst er die Tränen nicht zurückhalten und auch das Publikum ist ergriffen, man sieht wie Menschen sich die Tränen wegtupfen.

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Donald Trump macht sich zum Affen

Schauspielerin Rita Wilson fühlt sich offenbar gestört - von Donald Trump: Er solle doch bitte aufhören, die Debatte zu unterbrechen, heißt es auf ihrem Twitteraccount. Und Regisseur Michael Moore bemerkt: "Trump fragt sich sicher, warum da eine Frau auf seiner Bühne ist." Auch dass Trump offenbar die Nase lief, amüsierte viele Zuschauer: "Trump schnieft. Ist er ... krank? Oder macht ihn etwas traurig", fragt sich nicht nur Moore. Auch Emmy Rossum schreibt auf Twitter, nachdem kürzlich Clintons Gesundheitszustand vom gegnerischen Team thematisiert wurde: "Warum schnieft Donald Trump so viel? Ist er krank? Müssen wir uns um seine Gesundheit Sorgen machen?"

Neben dem Schniefen wurde Trump auf Twitter auch wegen seiner Trinkeinlagen runtergemacht - schließlich hatte er Marco Rubio genau dafür auch schon aufs Korn genommen. Ein User bemerkte: "Trump trinkt eine Menge Wasser. Wer denkt er, dass er ist? Marco Rubio?" Und ein anderer merkt an: "Nachdem er sich wegen einer Lungenentzündung über Clinton lustig gemacht hat und über Rubio, weil er Wasser trinkt, hat Trump die ersten zehn Minuten damit verbracht, seine Nase hochzuziehen und zu trinken." Aber auch der Moderator der Debatte, Lester Holt, bekam sein Fett weg - er war vielen Zuschauern offenbar zu passiv. Anne T. Donahue twitterte: "Inzwischen sitzt Lester da, wischt auf seinem Telefon rum und versucht, ein Pokemon zu fangen."

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