Trailer: Erste Bewegtbilder von "Diana"

Von den Fans schon gespannt erwartet: Das Drama "Diana" zeigt die letzten Jahre aus dem Leben von Prinzessin Diana, verkörpert von Naomi Watts - und der erste Trailer gibt einen Eindruck vom Film

Schon zu Lebzeiten war die legendäre Prinzessin von Wales eine Medienikone. Mit ihrem unverwechselbaren Charme verzauberte sie Millionen von Menschen. Die Nachricht vom frühen Tod der Prinzessin rührte die ganze Welt zu Tränen. Schätzungsweise 2,5 Milliarden Fernsehzuschauer verfolgten im Sommer 1997 die Trauerfeier für die Verstorbene.

In der Erinnerung und in den Herzen lebt "Englands Rose" seitdem weiter und nun kehrt die Prinzessin zurück - wenn auch nur auf der Kinoleinwand. Der deutsche Regisseur Oliver Hirschbiegel ("Das Experiment") setzt mit seinem Biopic "Diana" das Leben der "Princess of Wales" in Szene.

Das autobiografische Drama zeigt die letzten beiden Jahre im Leben der Prinzessin, erzählt dabei von ihrer Suche nach privatem Liebesglück, ihrem Kampf mit den Paparazzi und ihrem großen humanitären Engagement bis zu ihrem Tod am 31. August 1997. Im Mittelpunkt der Handlung steht neben den Romanzen der Prinzessin mit dem pakistanischen Herzchirurgen Dr. Hasnat Khan (gespielt von „Lost“-Star Naveen Andrews) und mit Dodi al-Fayed (gespielt von Cas Anvar) auch ihr weltweit humanitäres Engagement.

Gespielt wird die Rolle der tragischen Prinzessin von der britisch-australischen Schauspielerin Naomi Watts. Für die 44-Jährige waren die Dreharbeiten "das Schwierigste, das ich jemals gemacht habe", verriet sie der Nachrichtenagentur "Press Association".

Filmbiografien

Original und Fälschung

Die grazile Haltung und zurückhaltende Eleganz hat Schauspielerin Natalie Portman bereits. Durch Föhnfrisur, Perlenkette und Tweed-Kostüm verwandelt sie sich jedoch vollends zu Präsidenten-Gattin Jackie Kennedy. Sie spielt die First Lady in der "HBO"-Produktion des Filmregisseurs Pablo Larraín, die 2017 fertiggestellt werden soll.
Bryan Cranston ist in der Rolle des Präsidenten Lyndon B. Johnson kaum wiederzuerkennen. Er spielt die Hauptrolle im HBO Biopic "All the way".
Eddie Redmayne spielt in "Theory of Everything" den berühmten Physiker Stephen Hawking.
In dem Film "Icon" schlüpft Ben Foster in die Rolle des ehemaligen Profi-Radrennfahrers Lance Armstrong, der sich 2013 zum Dopingmissbrauch bekannt hat.

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Die optischen Ähnlichkeiten zwischen der blonden Schauspielerin und Englands legendärer Prinzessin verblüfften schon während der Dreharbeiten. Pose, Look und Lächeln, man muss zweimal hinschauen um zwischen Original und Filmcharakter zu unterscheiden. Naomi Watts stellt hier einmal mehr ihr Talent als Charakterdarstellerin unter Beweis. "Ich habe versucht, sie angemessen zu verkörpern und ihre Essenz einzufangen. Das war mir wirklich wichtig", erzählte Watts der Nachrichtenagentur. Die Schauspielerin sei selbst ein großer "Lady Di" -Fan und fühle sich sehr geehrt, "diese wirklich bemerkenswerte Frau verkörpern zu dürfen, die in so vielen Bereichen einen derart positiven und bemerkenswerten Einfluss hinterlassen hat."

Die insgesamt neunwöchigen Dreharbeiten fanden in Kroatien, Mosambik sowie an verschiedenen Schauplätzen in und um London sowie in Südengland statt. Als Grundlage für den Film über das Lieben und Leiden Prinzessin Dianas dienten die Aufzeichnungen von Dianas Bodyguard Ken Wharfe, der ihr bis zu ihrem Tod rund um die Uhr zur Seite stand.

Die deutschen Zuschauer wird "Diana" ab dem 9. Januar 2014 mit königlichem Glanz verzaubern.

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