Tom Beck: Diesen Charakterzug hätte er gerne

Tom Beck ist wieder "Einstein". Am Dienstag sendet Sat.1 die neuen Folgen. Doch welche Eigenschaften seiner Rolle hätte Beck selbst gerne?

Tom Beck in seiner Rolle als verschrobener Ermittler in "Einstein"

"Einstein" geht in eine neue Runde und Hauptdarsteller (39) schlüpft dazu wieder in seine Paraderolle des verschrobenen Ermittlers Felix Winterberg alias Einstein. Am Dienstag, den 13. Februar, startet Sat.1 ab 20:15 Uhr mit der zweiten Staffel. Natürlich dürfen sich die Fans wieder über zahlreiche Gaststars freuen, in der ersten Folge gibt sich gleich einmal Moderator die Ehre - so wie Schauspielerin und YouTuberin Joyce Ilg. Beck selbst, stellte im Interview bereits einige Gemeinsamkeiten mit seiner Rolle fest, zum Beispiel das schnelle Sprechen.

Beim Wissen, muss er aber ganz klar Einstein den Vortritt lassen: "Ein Prozent seines Wissens über Physik würde mir schon völlig reichen!" Eine andere Eigenschaft seines Charakters hätte er außerdem ebenso gerne für sich beschlagnahmt. Der gebürtige Nürnberger würde gerne noch konsequenter seinen eigenen Weg gehen und an seine Träume glauben.

In der neuen Staffel fällt übrigens genau das auch seiner Figur schwer. Denn selbst wenn sich Felix Winterberg nur auf seine Forschung konzentrieren will, fordern Freunde und Familie immer mehr seiner Aufmerksamkeit. Als seine Mutter Constanze (Angela ) zur Rektorin der Uni ernannt wird, ist er verärgert. Richtig sauer wird Einstein, als Kommissariatsleiter Tremmel ( ) eine Beziehung mit ihr eingeht - und somit quasi zu seinem Stiefvater avanciert. Übrigens: Der Sender strahlt ab sofort immer dienstags ab 20:15 Uhr Doppelfolgen der zweiten Staffel aus.

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