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Tinder Der wahre Beziehungsstatus vieler Nutzer ist schockierend

sarah und pietro lombardi
Sarah und Pietro Lombardi.
© Getty Images
Hat Sarah Lombardi ihren Pietro wirklich betrogen? Diese Gerüchte beschäftigen momentan ganz Deutschland. Treue wird heuzutage nur noch selten als selbstverständlich angesehen. So stellt sich nun heraus: Die Mehrzahl der Benutzer der Dating-App Tinder sind alles andere als Single

Ein bisschen wischen, daten und vielleicht das große Glück finden? Die Dating-App Tinder verspricht genau das und wird von Singles auf der ganzen Welt genutzt. Doch die Chance auf das große Glück ist geringer, als die meisten Nutzer sich erhoffen: Die Hälfte aller Tinder-Nutzer ist vergeben – ein Drittel sogar verheiratet.

Es scheint als würde Treue heutzutage nicht mehr als selbstverständlich gelten. Aktuell bestimmt das "Deutschland sucht den Superstar"-Traumpaar Sarah und Pietro Lombardi die Schlagzeilen der deutschen Presse.

Hat Sarah Lombardi ihren Ehemann betrogen?

Hat die 23-Jährige ihren Ehemann wirklich betrogen? Pikante Fotos zeigen die Sängerin in eindeutigen Posen mit einem anderen Mann im Bett.

Ob es sich dabei um Fotomontagen handelt oder andere Gründe hinter diesen Bildern stecken, ist bisher noch ungeklärt. Fest steht leider: Fremdgehen gehört heutzutage beinahe zur Normalität.

34 Prozent der Tinder-Nutzer sind verheiratet

Den Beweis dafür zeigen Daten des Global Web Index aus dem letzten Jahr. Für die Studie hat das gleichnamige Marktforschungsunternehmen rund 95.000 Nutzer aus 34 Ländern zu ihren Online-Aktivitäten befragt. Demnach sind von den Befragten, die Tinder nutzen, 51 Prozent wirklich Single.

Die zweitgrößte Nutzergruppe sind die Verheirateten: 34 Prozent tragen beim Wischen einen Ring am Finger. Elf Prozent sind vergeben und drei Prozent geschieden oder verwitwet, wie die Grafik von Statista zeigt.

statistik tinder
Fast die Hälfte aller Tinder-Nutzer ist vergeben.
© statista

Sarah Lombardi im Bett mit ihrem Ex-Freund

Den eigenen Marktwert checken, Abenteuer suchen oder doch die ganz platonische Verbindung – was die Vergebenen beim Online-Dating suchen, sagt die Studie leider nicht.

Sarah hat den Mann, der auf den besagten Fotos neben ihr im Bett liegt, vermutlich aber nicht auf Tinder kennengelernt. Es ist ihr Ex-Freund.

statistaNane Meyer

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