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Til Schweiger Zoff mit Claude-Oliver Rudolph

Claude Oliver Rudolph, Til Schweiger
Claude Oliver Rudolph, Til Schweiger
© Picture Alliance
Zwischen Til Schweiger und Claude-Oliver Rudolph ist ein heftiger Streit entbrannt. Der Grund: Claude-Oliver Rudolph beschuldigt seinen Schauspiel-Kollegen die Idee zu "Honig im Kopf" von ihm gestohlen zu haben. Das lässt Til Schweiger natürlich nicht auf sich sitzen

Til Schweiger ist auf Claude-Oliver Rudolph zurzeit gar nicht gut zu sprechen - und dafür hat er allen Grund: Dieser behauptet nämlich im Interview mit dem "OK-Magazin", dass Til Schweiger seinen Kinofilm "Honig im Kopf" von Rudolphs TV-Film "Liebe mich bis in den Tod" abgekupfert hat. "Til hat den Film gesehen und beim Schreiben im Kopf gehabt", wettert er im Interview gegen den Regisseur.

Das Drehbuch zu "Honig im Kopf"

In "Honig im Kopf" unternimmt ein demenzkranker Großvater mit seiner Enkelin eine Reise nach Venedig. Claude-Oliver Rudolph meint nun, dass es exakt die gleiche Geschichte sei, die er mit Christine Neubauer für RTL schrieb und schießt gegen Til Schweiger: "Ein dementer Boxer, gespielt von mir, wird von seiner jungen Medizinerin nach Venedig gebracht – noch Fragen?!" - eine eindeutige Provokation gegen den "Honig im Kopf"-Macher.

Til Schweiger wehrt sich auf Facebook

Bei diesen schweren Plagiatsvorwürfen ist der 51-Jährige natürlich stinksauer. Auf seinem Facebook-Account betont Til Schweiger, wie lächerlich die Anschuldigungen sind macht sich über die Behauptungen des Schauspielers lustig.

Laut dem "Stern" startet Claude-Oliver Rudolph nun wohl den Versuch, den Filmemacher zu verklagen. Doch ob Parallelen eines Handlungsstrangs für eine Plagiats-Klage reichen, ist sehr stark anzuzweifeln.

mms Gala


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