Theo James: Hollywoods Actionheld-Nachwuchs

Mit "Die Bestimmung - Insurgent" liefert Theo James seinen dritten, actionreichen Kinofilm ab. Was ihn dazu verleitet, alle Stunts selber zu übernehmen, erklärte er Gala.de

"And Action" - diese Worte hört Theo James in den letzten paar Jahren immer öfter. Und nimmt sie wörtlich.

Spätestens seitdem er die Hauptrolle in "Die Bestimmung - Divergent" an der Seite von Shailene Woodley übernahm, hat Hollywood den jungen Schauspieler für sich entdeckt. Vor allem für Actionfilme.

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Enisa Bukvic
Die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Kandidatin Enisa Bukvic spricht einem Video auf YouTube erstmals über die erschreckende Diagnose, die sie vor zwei Jahren erhielt.
©Gala

"Insurgent" mit Theo James und Shailene Woodley startet am 19. März 2015 in den deutschen Kinos.

Das sollte dem 30-Jährigen schmeicheln. Denn damit teilt er mehr als nur einen Namen mit seinem Kindheits-Filmidol. "Ich bin mit James Bond aufgewachsen. Ich liebte Sean Connery als Bond", erzählt Theo James gegenüber Gala.de. In seiner Rolle als "Four" muss er sich zwar nicht Dr. No und Goldfinger stellen, gegen genügend Bösewichte muss er aber trotzdem kämpfen. So auch in der Verfilmung des zweiten Buches von Veronica Roth "Insurgent".

Damit kehrt der britische Schauspieler zum dritten Mal mit einem Actionfilm auf die Kinoleinwand zurück. Vor "Die Bestimmung" sah man ihn als Vampir in "Underworld: Evolution". Auch hier kam die Action mit dem sportlichen Darsteller nicht zu kurz.

Dabei übernimmt Theo die Stunts alle selber in die Hand. Ein Double kommt für ihn nicht infrage. "Ich glaube es ist wichtig, dass man die körperlich anstrengenden Szenen selber umsetzt", sagt er im Gespräch mit Gala.de. Die Entscheidung, alles selber zu spielen, fängt bei dem Darsteller jedoch schon vor spektakulären Stunts an. Denn allein beim Laufen meint er, sähe man bei einem Stunt-Double jede noch so kleine Abweichung von seiner eigenen, charakteristischen Gangart.

"Außerdem darf man dabei nicht vergessen, dass das Drehen dieser Szenen total Spaß macht", erzählt Theo weiter. Verletzungen lassen ihn also vor nichts zurückschrecken. Im Gegenteil: Sie scheinen ihn sogar anzuspornen. "Wenn man von einem Dreh mit blauen Flecken und in Mitleidenschaft gezogen nach Hause kommt, kann einen das glücklich stimmen, weil man das Gefühl hat, es sich wirklich verdient zu haben."

Na, das sind doch beste Voraussetzungen dafür, in die Fußstapfen eines James Bond zu treten.

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