The Walking Dead: Darum ist die Schockszene noch morbider

Waren die Opfer der neuen "Walking Dead"-Schurkin Alpha gar nicht so willkürlich wie zunächst angenommen? Dafür gibt es ein Indiz.

Seit der neunten Staffel müssen sich die "Walking Dead"-Recken mit flüsternden "Zombies" herumschlagen

Zehn mitunter wichtige Figuren sind in der vergangenen Folge "Die Ruhe davor" von "The Walking Dead" auf grausame Weise von Widersacherin Alpha (Samantha Morton, 41) hingerichtet worden. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die Opfer der sogenannten Whisperer wahllos entführt und ermordet wurden, um ein Exempel zu statuieren. Das hatte zuletzt auch Showrunnerin Angela Kang im Interview mit "Entertainment Weekly" angedeutet. Doch puzzelt man die Namen der zehn Toten zusammen, ergibt sich eine morbide Botschaft, wie ein findiger Fan der Serie herausgefunden hat.

Zehn Köpfe landeten am Ende der Episode auf den Pfählen, die einen grausigen Grenzzaun darstellen sollen: Addy, Rodney, Tammy, Ozzy, Frankie, D.J., Enid, Alek, Tara und Henry. In dieser Reihenfolge ergibt sich mit den Anfangsbuchstaben der Charaktere "Art of Death" - die "Kunst des Todes".

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Ein raffiniertes Easter Egg der Serienschöpfer - oder purer Zufall? Bestätigt wurde bislang noch nicht, dass dieses perfide Worträtsel gewollt ist. Es würde aber erklären, warum manche Figuren, die man gar nicht oder kaum kannte, als Mahnmal endeten. Und zuzutrauen wäre es den findigen Drehbuchautoren der AMC-Serie allemal. Am kommenden Sonntag steigt dann das Finale der neunten Staffel, das einen Tag später in Deutschland via Fox (1. April, 21:00 Uhr) gesehen werden kann.

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