"The Voice of Germany" 2019: Oxa scheidet im Halbfinale aus

Trotz aufwendiger Performance, flog Drag-Queen ausgerechnet im Halbfinale bei "The Voice of Germany" raus. 

Oxa schockierte die Jury im neongrünen Bondage-Body und blutigem Auftritt. 

Alle Infos zu "The Voice of Germany" im Ticker 

  • Überraschung des Abends: Oxa fliegt aus der Show 
  • Neu in der Jury sind Sido und Alice Merton
  • In dieser Staffel drehen sich alle Sitze der Juroren um 

4. November: Publikumsliebling Oxa fliegt aus der Show 

In den vergangenen Sendungen fiel Kandidatin Oxa, 29, nicht nur mit ihrer Stimme, sondern auch mit ihren außergewöhnlichen Performances auf. Die gebürtige Brasilianerin zeigte sich auf der Bühne dabei auch so mutig, um sich für ihre politischen Interessen einzusetzen und gegen Diskrimierung zu kämpfen. Kein Wunder, dass die Drag-Queen schnell zum Publikumsliebling aufgestiegen ist - umso überraschender die Entscheidung des gestrigen Abends! 

Insgesamt traten zehn Kandidaten in Duellen gegeneinander an, denn Nico Santos schickte noch zwei seiner Schützlinge ins rennen, die ihre zweite Chance auf der Comeback-Stage bekommen hatten. Oxa wartete einmal mehr mit einer atemberaubenden Performance auf: Während sie in einer silbernen Kugel auf die Bühne schwebte, gab sie Elton Johns Hit "I'm still standing" zum Besten und wurde dabei von befreundeten Drag-Queens tänzerisch begleitet.

Konkurrentin Fidi, 35, schien dabei fast keine Chance mehr zu haben. Vor ihrem Auftritt äußerte sie sich noch zu den Hasskommentaren im Netz, die besagen, sie sei unverdient ins Halbfinale gewählt wirden. Und dennoch: Im Telefon-Voting entschieden sich die Zuschauer für die Hamburgerin. Das Ergebnis war selbst für Fidi ein Schock. 

1. November: Sido schockt mit seiner Entscheidung

Juror Sido hat diese Woche die Fans und seine Jury-Kollegen gleichermaßen mit seiner Entscheidung schockiert, indem er den 19-Jährigen Lucas aus dem Team schmiss. Die Zuschauer waren empört und es hagelte Buhrufe. 

28. Oktober: Kandidatin Oxa schockt mit politischem Statement und blutigem Auftritt 

Kandidatin Oxa aus Team Mark Forster, 35, ist in der laufenden Staffel bereits bekannt dafür, dass sie sich gerne einmal auf der Bühne auszieht. So war es am gestrigen Abend für Jury und Publikum umso verwunderlicher, dass die gebürtige Brasilianerin mit schwarzem Mantel und Hut auf die Bühne trat, um Lady Gagas "Born this Way" zu performen. Doch sie sollte mit ihrem Auftritt auch dieses Mal nicht enttäuschen: Kurz darauf, warf sie die dunkle Bekleidung von sich und stand in einem knappen, neongrünen Bondage-Look vor ihrem Publikum. 

Mitten im Auftritt fiel sie plötzlich nach vorn, ihr Mund war blutverschmiert - die Jury starrte auf das Spektakel. Nach der kurzen Unterbrechung, stand die Kandidatin wieder auf und sagte auf Englisch: "Hört auf, meine Schwestern und Brüder zu töten. Wenn ihr die Welt ändern wollt, ändert eure Einstellung. Wir wurden lange genug verstoßen, genötigt oder verspottet." Tosender Applaus vom Publikum und eine fassungslose, aber begeisterte Jury. "Das Lied bedeutet mir so viel. Das ist meine echte Stimme. Das bin ich. Seid stolz auf euch selbst - ich bin es auch", erklärte Oxa ihren Auftritt. 

Coach Alice Merton, 26, zeigte sich begeistert: "Wir brauchen Menschen wie dich in der Sendung, in der Welt. Wir brauchen Leute, die eine klare Message haben und für was stehen" und auch Rea Garvey hatte nur Lob für die gelernte Musicaldarstellerin. "In der Welt, in der wir leben, ist es bestimmt nicht immer einfach, 'Oxa' zu sein. Aber es sollte einfach sein. Ich bin stolz auf dich. Ich freue mich, dass du da bist." Das größte Kompliment erhielt Oxa von ihrem eigenen Coach: Mark Forster ließ die Dragqueen eine Runde weiter - somit steht Oxa im Halbfinale. 

25. Oktober: Aus für Ex-GNTM-Kandidatin Sally 

Da es mit der Modelkarriere nicht geklappt hat, sollte es für Sally, 19, nun mithilfe von "The Voice of Germany" die große Musikkarriere werden. Doch Coach Mark Forster, 35, macht dem ehemaligen Model einen Strich durch die Rechnung - und Sally konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Dies war fast zu erwarten, denn bereits Anfang der Woche wurde es brenzlig für die 19-Jährige. 

Ursprünglich gehörte Sally nämlich zum Team von Coach Alice Merton, 26, die sie aber bereits am Dienstag aus dem Wettbewerb schicken wollte. Dank der "Steal Deal"-Regelung schnappte sich dann aber Forster die Influencerin vom Fleck weg. Allerdings saß Sally somit in der gestrigen Folge auf dem Schleudersitz, denn jeder Coach durfte nur einen seiner Talente in die nächste Runde, den sogenannten "Sing Offs", mitnehmen. 

Als Rea Garvey, 46, sich dann nicht zwischen seinen beiden Teammitgliedern Nastja Isabella Zahour, 24, und Ex-DSDS-Kandidat Erwin Kintop, 23, entscheiden konnte, flehte er Forster an, Nastja per "Steal Deal" im Wettbewerb zu lassen. Als sich Garvey dann für Erwin entschied, folgte der "Au Revoir"-Interpret der Aufforderung seines Kollegen und holte Nastja in sein Team - ein Schock für Ex-GNTM-Teilnehmerin Sally! Unter Tränen sagte sie: "Ich hab kurz nochmal selber an mich geglaubt. Aber jetzt ist es doch nicht so. Ich werde das hier abschließen, dann passt das schon."

21. Oktober: Kandidatinnen Lucie und Chiara bringen Alice Merton zum Weinen 

Am gestrigen Abend traten bei "The Voice of Germany" die besten Stimmen der jeweiligen Coaches in den sogenannten Battles gegeneinander an - so wie auch Chiara und Lucie, die Macy Grays Hit "I try" zum Besten gaben. Die Schützlinge von Alice Merton, 26, haben ihren Coach mit der Performance scheinbar so überzeugt, dass die "No Roots"-Interpretin kurzerhand anfing zu weinen. "Was hat dich gerade so berührt?“, wollte Moderator Thore Schölermann von ihr wissen. Die Antwort: Sie fand den Auftritt so gut, dass sie jetzt nicht wisse, wen sie aus dem Wettbewerb werfen soll, denn diese Entscheidung sei unfair. 

Als bei Alice Merton alle Dämme brechen und sie in ihrem Sessel schluchzt, springen ihr sogar Mark Forster, 35, und Rea Garvey, 46, zur Seite und trösten die Sängerin. "Ich habe keine Ahnung, wen ich nehmen soll", gestand sie Chiara und Lucie unter Tränen. Am Ende konnte sie sich dann doch zu einer Entscheidung durchringen: "Ich brauche immer das Funkeln in den Augen und das habe ich heute bei Chiara gesehen", erklärte sie ihre Wahl. 

Aber auch Lucie darf weiter im Wettbewerb verweilen. Dank der neuen "Steal Deal"-Regelung buzzerten alle anderen Coaches für die junge Kandidatin, die sich für das Team von Rea Garvey entschied und weiter unter seiner Obhut um den Titel der besten Stimme Deutschlands kämpfen darf. 

18. Oktober: Sido ist sauer auf seinen Kandidaten - und wählt ihn raus

Sido haut bei "The Voice of Germany" nicht nur auf den Tisch - er siebt auch ordentlich aus. Dieses Mal hat es sich Kandidat Bastian Springer mit dem Juror verscherzt und musste dafür die Konsequenzen tragen. Sido war sauer, dass sein Schützling mit angeschlagener Stimme auftrat und den Auftritt gehörig versemmelte. "Ich glaube, du hast dir das heute verkackt wegen des Feierns. Das waren nicht 100 Prozent", sagte der 38-Jährige - und wählte Bastian Springer nicht in die nächste Runde.

14. Oktober: Sido begeht Regelbruch

Ein Battle bei "The Voice of Germany" bedeutet, zwei Talente aus einem Team treten gegeneinander an. Normalerweise schickt ein Juror nach der Performance einen seiner beiden Kandidaten in die nächste Runde. Nicht so Rapper Sido - der war nämlich von dem Auftritt seiner Schützlinge Tyrone Frank, 22, und Janet Gizaw, 28alles andere als begeistert. "Ihr habt beide keine Chance hier. Das war für mich nicht gleich gut, es war gleich schlecht“, bewertet der Zweifach-Papa kritisch das Duett. Der 38-Jährige macht kurzen Prozess - und schickt keinen der beiden Kandidaten in die nächste Runde. 

Dank des "Steal Deals" gibt es aber eine zweite Chance für die ausgeschiedenen Kandidaten. Beim Kampf um die Talente drücken alle drei übrigen Coaches ihre Buzzer. Alice Merton und Rea Garvey sind interessiert an Tyrone, Mark Forster wünscht sich Janet in ihr Team. Tyrone entscheidet sich für Team Rea. Das ist ja noch einmal gut gegangen.

11. Oktober: Sido und Mark Forster tauschen die Rollen

Zugegeben, eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden. Jetzt machten sich die beiden Juroren Mark Forster und Sido einen Spaß daraus und tauschten die Rollen bei "The Voice of Germany"! Bei Gesangstalent Bastian Springer, 21, sorgte das für mächtig Verwirrung. Der hatte sowohl den Popsänger als auch den Rapper vom Stuhl gehauen. Noch bevor der Kandidat sich entscheiden kann, verlässt Sido allerdings erst einmal das Studio. Ratlose Blicke im Publikum und bei den Juroren. Rea Garvey stellt perplex fest: "Es ist das erste Mal bei 'The Voice', dass Sido die Bühne verlässt.“ Doch kurz darauf taucht der Verschwundene wieder auf - und das Schauspiel beginnt. Sido und Mark tauschen tatsächlich die Rollen, wechseln die Kleidung und den Jury-Platz und imitieren sich gegenseitig. Kandidat Basti findet es nicht lustig, das bemerken auch die Coaches. Rea Garvey fordert: "Basti hat sich die Seele aus dem Leib gesungen, tauscht bitte wieder eure Rollen, sodass ihr ernsthaft mit ihm sprechen könnt.“  Und tatsächlich gibt es nun endlich eine ernsthafte Entscheidung - und Bastis Wahl fällt auf Sido.

07. Oktober: Bei Sido wird's unromantisch

Obwohl es Kandidat Domenico bei den Blind Auditions nicht in die nächste Runde schaffte, wird der 24-Jährige den Zuschauern und Coaches im Gedächtnis bleiben – besonders Rapper Sido. Der hatte nämlich am Sonntag Abend wenig Sinn für Romantik, was auch Domenico zu spüren bekam. Der Sänger machte seiner Freundin auf der großen Bühne einen Heiratsantrag - und die sagte "ja"! Sido dauerte das allerdings alles zu lange. Mit einem abrupten: "Hast du ja gesagt? Sehr gut! Ich begleite euch noch ein Stück runter, dann könnt ihr hinter der Bühne bisschen rumkuscheln!" beendete der 38-Jährige den romantischen Moment. Für Mit-Juror Mark Forster war diese Aktion des Rappers alles andere als gelungen ...

04. Oktober: Tumult unter den Coaches 

Das gab es noch nie bei "The Voice of Germany": Als Kandidatin Chiara Autenrieth sich für einen Coach entscheidet, rennt die restliche Jury auf die Bühne, um die die angehende Verwaltungsfachangestellte zu umkreisen. Doch was war passiert? Die 20-Jährige konnte alle vier Coaches mit ihrer Interpretation von Ella Hendersons "Yours" überzeugen. Selbst Sido, zeigt sich begeistert von der Kandidatin und sagt: "Du hast das, was ich die letzten Male kritisiert habe, diese komische moderne Art, Sachen auszusprechen. Aber du machst das perfekt. Du machst das genauso, wie ich das hören möchte, und deswegen habe ich mich umgedreht."

Als Alice Merton an der Reihe ist, Feedback zu geben, bringt sie jedoch keinen Ton hervor, womit Sido und Mark Forster sie aufziehen. "Du musst ja auch nix sagen", neckt sie der Rapper. "Alice, was geht ab", stimmt Forster mit ein. Sie fragen: "Hast du aus Versehen gedrückt?" Merton begründet ihre Sprachlosigkeit mit ihrer gefühlvollen Art, weil die Kandidatin sie mit ihrer Performance so berührt habe. "Du hast eine wunderschöne Stimme, ich habe dir jedes Wort abgekauft, was du gesungen hast. Was nicht leicht ist, was du gemacht hast, hat mich wirklich berührt“, erklärt sie. 

Die Worte scheinen auch Chiara Autenrieth berührt zu haben, denn sie entscheidet sich daraufhin für die "No Roots"-Interpretin - was den restlichen Coaches so gar nicht schmeckt. Sie stürmen die Bühne und belagern die angehende Sängerin. "Wie bitte? Was habe ich falsch gemacht? Fürs nächste Mal: Was habe ich falsch gemacht? Hab ich was Falsches gesagt? Hast du überhaupt gehört, was sie gesagt hat? Die hat doch gar nichts gesagt!“ Am Ende muss Rea Garvey einschreiten und die Jurymitglieder von der Bühne holen. Für Chiara Autenrieth ein großes Kompliment,

27. September: Sido hat Angst, dass seine Mama ihn beschimpft

Bei Sido standen gestern Abend ausnahmsweise einmal nicht die Sänger im Mittelpunkt, sondern eine ganz andere Person: seine Mutter. "Leute, ich habe eine kurze Frage [... ], die liegt mir schon die ganze Zeit auf der Zunge. Meine Mutter liebt diese Sendung hier [....] und als ich ihr gesagt habe, ich bin hier, hat sie fast geweint", beschreibt der Rapper die Gefühle seiner Mama. Die scheint richtig stolz auf ihren Sohn zu sein. Umso wichtiger ist es dem 38-Jährigen, dass er sich keinen Fehler leistet. Und das fängt für den Familienvater schon bei der Sitzhaltung an. 

"Wie ist mamagerecht? Kann ich wirklich nur so dasitzen für Mama?", fragt Sido. "Immer, wenn ich zu ihr gehe, sitze ich so", erklärt der "The Voice of Germany"-Juror. "Da rede ich auch ganz anders. Die kennt den hier gar nicht, der hier sitzt."  "Ich will nur nicht diesen Anruf bekommen", macht sich Sido ernsthaft Gedanken und droht: "Wenn ich diesen Anruf bekomme, rufe ich euch alle an – und dann gibt's Ärger!" Natürlich alles nur ganz harmlos. Das Publikum jedenfalls fand Sidos persönliche Anekdote lustig.

Sido pöbelt bei "The Voice of Germany"

So reagieren die Zuschauer

The Voice of Germany 2019: Rea Garvey, Sido, Alice Merton und Mark Forster
Schon in der ersten Folge von "The Voice of Germany" eckt Rapper Sido bei seinen Jury-Kollegen mit seinen spitzen Kommentaren an. Die Zuschauer hingegen feiern ihn für seine Ehrlichkeit. Im Video sehen Sie die besten Twitter-Reaktionen.
©Brigitte / Gala

12. September: Neue Regeln bei "The Voice of Germany"

Am heutigen Donnerstag, den 12. September 2019, geht's endlich los. Die beliebte TV-Show "The Voice of Germany" kehrt auf den Bildschirm zurück - mit einigen Neuerungen. Dieses Jahr gibt es nicht nur eine neue Jury, sondern auch neue Regeln: Die Coach-Stühle drehen sich ab jetzt für jede Person um, die ihre Performance zum Besten gibt – auch wenn die Coaches nicht gebuzzert haben. So bekommt jeder, der sich vorstellt, die Möglichkeit, ein persönliches Feedback zu erhalten. 

Neue Regeln gibt es auch beim Kandidaten-Klau. Dieser ist weiterhin nur während der Battles erlaubt, nur gibt es in dieser Staffel sogenannte "Unlimited Steels". Die geklauten Kandidaten sind somit niemals sicher und sitzen auf einem heißen Stuhl. Sie können jederzeit ausgetauscht werden. 

Alle Talente erhalten in diesem Jahr eine zweite Chance - und zwar von Sänger Nico Santos. Kandidaten, die im ersten Durchgang keinen der Juroren von sich überzeugen konnten, bekommen auf der Comeback Stage noch einmal die Chance, zur besten Stimme Deutschlands gewählt zu werden. 

So darf sich Nico Santos die besten Talente schnappen, die bei den Blind Auditions keinen Mentor gefunden haben und sie in einem parallel laufenden Online-Format coachen - die zwei besten treten dann im Halbfinale gegen die TV-Kandidaten an. Die Online-Show ist parallel zur neunten Staffel von "The Voive of Germany" auf www.TheVoiceofGermany.de abrufbar.

"The Voice of Germany" 2019: Weitere Änderungen 

Das Grundprinzip der beliebten TV-Show bleibt auch in diesem Jahr gleich: Vier Juroren hören den Kandidaten mit zugewandtem Rücken beim Singen zu. Gefällt ihnen, was sie hören, dann drücken sie den Buzzer und ihre Stühle drehen sich automatisch um. Erst dann sehen sie den oder die Sängerin auf der Bühne. Hintergrund dabei ist, dass es bei "The Voice the Germany" hauptsächlich um das Gesangstalent der jeweiligen Kandidaten gehen soll. 

The Voice of Germany

Der optische Wandel der Juroren und Moderatoren

Michael Patrick Kelly  2018  Ganz neu dabei ist Michael Patrick Kelly, der bereits auf eine Karriere zurückblicken kann, die schon in der 90er-Jahren begann. Ob all sein Know-how ihm jetzt den Sieg einbringt?
2012  Seit einem Jahr ist Patrik Kelly nun zurück in der Öffentlichkeit. Sein Haar ist so kurz wie bei "The Voice", allerdings nicht so cool gestylt. Auch der Kleidungsstil ist noch nicht ganz so lässig.
2003  Auch wenn er das Performen mit seiner Familie liebt, veröffentlicht Paddy Kelly sein erstes Solo-Album. Kurze Zeit später zieht er sich jedoch aus der Öffentlichkeit zurück und lebt als Mönch in einem Kloster in Frankreich. Jahrelang soll man nichts von ihm hören.
1999  Zu Beginn seiner frühen Karriere ist Patrick Kelly für sein langes, gewelltes Haar bekannt. Als es hüftlang ist, lässt er es sich in 2002 abschneiden.

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Allerdings hat sich in diesem Jahr einiges in der Jury verändert: Rea Garvey kehrt nach drei Staffeln Auszeit wieder als Juror zurück. Für die Hip Hop-Größen Michi Beck und Smudo von den Fantastischen Vier kommt Deutschrapper Sido ins Team. Auch Yvonne Catterfeld hat die Jury verlassen - an ihre Stelle tritt Alice Merton. 

+++ Alle News, Videos und Bilder zu "The Voice of Germany" 2019 finden Sie hier. +++

Verwendete Quellen: ProSiebenSat.1, Promiflash, Bild, Twitter, Focus

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