The Voice of Germany: Andreas Bourani tritt als Coach zurück

Ein drittes Mal wird Andreas Bourani nicht im roten "The Voice"-Stuhl sitzen. Der Sänger erklärte via Facebook seinen Rücktritt als Coach

Die Coaches von "The Voice of Germany" 2016

Andreas Bourani und Tay Schmedtmann

Vor dem Finale am Sonntag ließ er offen, ob er 2017 als Coach bei "The Voice of Germany" zurückkehren werde. Doch nun steht für Andreas Bourani, 33, fest: Das wird nicht passieren.

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©Gala

Andreas Bourani macht nicht weiter

"Ich bin nächstes Jahr bei 'The Voice of Germany' nicht mehr dabei. Ich habe dort jetzt alles erreicht. Habe diese Staffel mein Ziel erreicht, endlich einen deutschsprachigen Künstler als Gewinner zu haben", erklärte er seine Entscheidung am Montagabend in einem Facebook-Video. Tay Schmedtmann, 21, aus Bouranis Team war von den Zuschauern zum Sieger gekürt worden.

Statt Castingshow gibt es ein neues Album

The Voice of Germany

Was wurde aus den Siegern von TVOG?

Gemeinsam mit ihren Coaches Sascha Vollmer und Alec Völkel von "The BossHoss" feierte Ivy Quainoo den Sieg der ersten Staffel "The Voice of Germany" im Jahr 2012. Ihr anschließendes Debütalbum "Ivy" erreichte Platz fünf in den deutschen Charts.
Nach einem weiteren Album "Wildfire", engagierte sich Ivy Quainoo 2015 sozial in Afrika und modelte auf der Berliner Fashion Week. Mittlerweile wohnt sie in New York und nimmt Schauspielunterricht in der "American Academy of Dramatic Arts". Ein weiteres Album ist ebenfalls in Planung.
Die zweite Staffel von „The Voice“ – ebenfalls im Jahr 2012 – konnte Nick Howard für sich entscheiden. Über Platz 34 in den deutschen Charts ging es für sein anschließendes Album "My Voice Story" nicht hinaus.
Danach wurde es ruhig um Nick Howard. Erst Ende 2016 folgte eine neue Platte "All Or Nothing". Eine Tour durch Europa und die USA ist ebenfalls geplant - teilte der Musiker mit.

10

Anstatt als Coach bei der Castingshow junge Talente zu fördern, will er sich 2017 auf seine eigene Karriere konzentrieren. Und die Fans können sich freuen. "Es wird nächstes Jahr eine neue Platte geben", so der "Auf uns"-Sänger. Außerdem wolle er wieder viele Konzerte geben. Anschließend wünschte er seinen Fans noch frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wer Bouranis Platz einnehmen wird, ist noch offen.

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