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Start von "The Masked Singer" 5 Gründe, warum Sie 2021 unbedingt einschalten sollten

Matthias Opdenhövel, das Quokka
Matthias Opdenhövel, das Quokka
© ProSieben /Willi Weber
Halb Deutschland fragt sich wieder: Wer sind die Undercover-Stars, die sich auf der Bühne in opulenten Kostümen zeigen und mit ihrer Performance Zuschauer und Jury gleichermaßen begeistern? "The Masked Singer“ ist einer der größten Showhits im Fernsehen. Fünf Gründe, warum die etwas andere Talentshow auch dieses Jahr wieder so viel Spaß macht!

In "The Masked Singer" schlüpfen Promis aus Showbiz, Sport und anderen Bereichen für ihre Performance in aufwändige Kostümierungen und stellen ihr Gesangstalent unter Beweis. Alles dreht sich um die Frage: Wer verbirgt sich hinter der Maske? Das größte Musikrätsel Deutschlands hat alle in seinen Bann gezogen. Sie sind trotzdem nicht überzeugt? Hier kommen fünf Gründe, warum es sich definitiv lohnt, dieses Jahr einzuschalten.

The Masked Singer 2021: Warum lockt die Show so viele Fans?

1) Aus Angst etwas zu verpassen

"The Masked Singer“ entpuppt sich als absoluter Publikumshit. ProSieben darf sich über einen "herausragenden Auftakt" freuen. Die Show startete mit 26,7 Prozent Marktanteil – 2,1 Millionen Zuschauer – bei den 14-49-Jährigen und damit deutlich stärker als im Herbst, teilte der Sender mit. "Die Show war klar kürzer – so wie versprochen", erklärte ProSieben zudem und reagierte damit auf Fan-Kritik. Möchten Sie wirklich im Austausch mit Kollegen, Familie oder Freunden nicht wissen, worum es geht? Niemand ist gern ein Außenseiter. Schon allein um mitreden zu können, sollte man "The Masked Singer" 2021 gesehen haben.

2) Aus Freude am Mitraten

Nur acht Personen sind über die Identität der Teilnehmer informiert. Dazu gehört auch Moderator Matthias Opdenhövel. Doch der schweigt wie ein Grab. Nicht einmal seine Familie weiß Bescheid. Auch die Prominenten untereinander dürfen sich in keiner Weise verraten. Dafür hat ProSieben ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept ausgearbeitet. Lucy Diakovska, die bereits in der ersten Folge von Staffel eins enttarnt wurde, hat damals gegenüber der 'Bild' verraten: Wenn du jemandem etwas mitteilen möchtest, wenn du auf Toilette möchtest, musst du das deinem Assistenten ganz leise ins Ohr flüstern. Du darfst nicht in den Supermarkt, kannst dir keinen Kaffee kaufen, nichts. Du bist eingesperrt.“ Die Auswahl der Kandidaten ist eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Show. Und das macht das Konzept so spannend. Auf ProSieben kann jeder Zuschauer seinen Tipp abgeben und mitraten. Damit bietet das Format dem Zuschauer die Möglichkeit, das Geschehen direkt mitzubestimmen. Und Interaktion hilft gegen Langeweile.

3) Die Kostüme sind einzigartig

Die aufwendigen Kostüme der Show sind ein echter Hingucker. Kein Wunder, allein an einem Outfit wurde 800 Stunden gearbeitet. Und das sieht man. Die Kostüme machen die Show lebendig und zu einem einzigartigen, nie zuvor da gewesenen Spektakel. Doch nicht nur für unsere Augen und Ohren ist "The Masked Singer" ein Genuss, sondern auch für unser Herz. Im Laufe der Sendung entwickelt man nahezu Sympathien für die maskierten Kandidaten. Am Ende jeder Show fiebern wir mit unserem persönlichen Lieblingssänger mit. Wir binden uns an die Protagonisten der Sendung. Und können die nächste Performance kaum erwarten.

4) Um sich über die Jury aufzuregen

Die Jury gibt sich wirklich Mühe, kompetent zu wirken. Und dennoch kommen Ruth Moschner und Co. nicht nur Weisheiten über die Lippen. Einige Sprüche bringen uns zum Lachen, andere lassen uns hingegen verzweifeln. Kostprobe gefällig? Hier kommen die Top-3 der besten Sprüche aus den vergangenen Staffeln:

  • Eichhörnchen = Haselnut = Hasselhoff? Aber das wäre zu einfach. (Ruth Moschner)
  • Diese ganze Angeberei, da komm‘ ich gar nicht drauf klar. Ich sieze keine Grashüpfer. (Collien Ulmen-Fernandes)
  • Afrikanisch klingender Name … Ingo Zamperoni. (Max Giesinger)

5) Der Überraschungseffekt ist unbezahlbar

Hand aufs Herz: Hätten Sie gewusst, wie schwer es ist, einen Menschen an seiner Stimme zu erkennen, wenn er komplett verhüllt ist? "The Masked Singer" beweist: wir sind nicht in der Lage Stimmen zuzuordnen, obwohl wir sie schon unzählige Male im Fernsehen gehört haben. Warum erkennen wir unser Lieblingslied, nicht aber den Interpreten? Ein Phänomen, das uns an uns zweifeln lässt. Und ein Überraschungseffekt, der uns die Sprache verschlägt.

Alle Infos zu "The Masked Singer" finden Sie hier. 

Verwendete Quellen: ProSieben, Bild

cba Gala


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