"The Masked Singer": 5 Gründe, warum Sie unbedingt einschalten sollten!

Ganz Deutschland fragt sich derzeit: Wer sind die Undercover-Stars, die sich auf der Bühne in opulenten Kostümen zeigen und mit ihrer Performance Zuschauer, Jury und Publikum gleichermaßen begeistern? Mit "The Masked Singer“ gelingt ProSieben aktuell der größte Showhit im Fernsehen. Jetzt hat der Sender bekannt gegeben, es wird eine neue Staffel geben. Wir liefern Ihnen fünf Gründe, warum es sich lohnt, einzuschalten.

"The Masked Singer" begeistert die deutschen TV-Zuschauer

In "The Masked Singer" schlüpfen Promis aus Showbiz, Sport und anderen Bereichen für ihre Performance in aufwändige Kostümierungen und stellen ihr Gesangstalent unter Beweis. Alles dreht sich um die Frage: Wer verbirgt sich hinter der Maske? Das größte Musikrätsel Deutschlands hat alle in seinen Bann gezogen. Eine zweite Staffel ist bereits beschlossene Sache. Mit 27,2 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen in der Primetime war das Format am vergangenen Donnerstag mit deutlichem Abstand Tagessieger. Sie sind trotzdem nicht überzeugt? Hier kommen fünf Gründe, warum es sich definitiv lohnt, jetzt noch einzuschalten.

The Masked Singer: Warum lockt die Show so viele Fans?

1) Aus Angst etwas zu verpassen

"The Masked Singer“ entpuppt sich als absoluter Publikumshit. Folge eins lockte 2,19 Millionen Zuschauer vor den Fernseher. In Folge zwei konnte ProSieben sogar noch einmal zulegen. Satte 2,55 Millionen verfolgten das Live-Spektakel. Seit 2011 konnte keine ProSieben-Sendung so einen guten Start hinlegen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden auch die Quoten allen kommenden Episoden von "The Masked Singer“ durch die Decke gehen. Jetzt hat ProSieben sogar bekannt gegeben: Staffel 2 kommt! Möchten Sie wirklich im Gespräch mit Kollegen, Familie oder Freunden nicht wissen, worum es geht? Niemand ist gern ein Außenseiter. Schon allein um mitreden zu können, sollte man "The Masked Singer" gesehen haben.

Sarah Knappik

"Das war einfach nur Selbstschutz"

Sarah Knappik
Sarah Knappik war 2011 beim RTL-"Dschungelcamp" eine der schillerndsten Kandidatinnen.
©Gala / Brigitte

2) Aus Freude am Mitraten

Nur acht Personen sind über die Identität der Teilnehmer informiert. Dazu gehört auch Moderator Matthias Opdenhövel. Doch der schweigt wie ein Grab. Nicht einmal seine Familie weiß Bescheid. Auch die Prominenten untereinander dürfen sich in keiner Weise verraten. Dafür hat ProSieben ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept ausgearbeitet. Lucy Diakovska, die bereits in der ersten Folge enttarnt wurde, verrät gegenüber der 'Bild': Wenn du jemandem etwas mitteilen möchtest, wenn du auf Toilette möchtest, musst du das deinem Assistenten ganz leise ins Ohr flüstern. Du darfst nicht in den Supermarkt, kannst dir keinen Kaffee kaufen, nichts. Du bist eingesperrt.“ Die Auswahl der Kandidaten ist eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Show. Und das macht das Konzept so spannend. Auf ProSieben kann jeder Zuschauer seinen Tipp abgeben und mitraten. Damit bietet das Format dem Zuschauer die Möglichkeit, das Geschehen direkt mitzubestimmen. Und Interaktion hilft gegen Langeweile.

3) Die Kostüme sind einzigartig

Die aufwendigen Kostüme der Show sind ein echter Hingucker. Kein Wunder, allein am Outfit des Astronauten wurde 800 Stunden gearbeitet. Und das sieht man. Die Kostüme machen die Show lebendig und zu einem einzigartigen, nie zuvor da gewesenen Spektakel. Doch nicht nur für unsere Augen und Ohren ist "The Masked Singer" ein Genuss, sondern auch für unser Herz. Im Laufe der Sendung entwickelt man nahezu Sympathien für die maskierten Kandidaten. Am Ende jeder Show fiebern wir mit unserem persönlichen Lieblingssänger mit. Wir binden uns an die Protagonisten der Sendung. Und können die nächste Performance kaum erwarten.

"The Masked Singer"

Die Bilder zur Show

In der zweiten Show muss der Schmetterling seine Identität preisgeben. Besonders Ruth Moschner kann nicht fassen, dass sich ihre gute Freundin Schauspielerin Susan Sideropoulos unter dem Kostüm verbirgt. 
Die vierte Liveshow wird dem Eichhörnchen zum Verhängnis. Und wie in der Woche zuvor, liegt Ruth Moschner mit ihrem Tipp richtig: Das gut gebaute Eichhörnchen ist Model Marcus Schenkenberg. 

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4) Um sich über die Jury aufzuregen

Die Jury gibt sich wirklich Mühe, kompetent zu wirken. Und dennoch kommen Ruth Moschner, Max Giesinger und Collien Ulmen-Fernandes nicht nur Weisheiten über die Lippen. Einige Sprüche bringen uns zum Lachen, andere lassen uns hingegen verzweifeln. Kostprobe gefällig? Hier kommen die Top-3 der besten Sprüche:

  • Eichhörnchen = Haselnut = Hasselhoff? Aber das wäre zu einfach. (Ruth Moschner)
  • Diese ganze Angeberei, da komm‘ ich gar nicht drauf klar. Ich sieze keine Grashüpfer. (Collien Ulmen-Fernandes)
  • Afrikanisch klingender Name … Ingo Zamperoni. (Max Giesinger)

5) Der Überraschungseffekt ist unbezahlbar

Hand aufs Herz: Hätten Sie gewusst, wie schwer es ist, einen Menschen an seiner Stimme zu erkennen, wenn er komplett verhüllt ist? "The Masked Singer" beweist: wir sind nicht in der Lage Stimmen zuzuordnen, obwohl wir sie schon unzählige Male im Fernsehen gehört haben. Warum erkennen wir unser Lieblingslied, nicht aber den Interpreten? Ein Phänomen, das uns an uns zweifeln lässt. Und ein Überraschungseffekt, der uns die Sprache verschlägt.

Verwendete Quellen: ProSieben, Bild

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