Tatort: Söhne und Väter: So wird der Krimi mit Devid Striesow

Im "Tatort: Söhne und Väter" ermittelt Kommissar Jens Stellbrink aus dem Saarland - gespielt von Devid Striesow. Lohnt sich das Einschalten?

Der Titel ist Programm: "Tatort: Söhne und Väter" (29. Januar, 20.15 Uhr, das Erste) erzählt von ebendieser Beziehung in unterschiedlichen Varianten.

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©Gala

Ein makabrer Schülerstreich endet tödlich. Nachdem Karim, Pascal und Enno ihrem toten Lehrer Dirk Rebmann im Beerdigungsinstitut ein Ringelschwänzchen zwischen die Pobacken geklemmt haben, um ihm so posthum ihre Verachtung zu zeigen, schläft der total betrunkene Enno auf einer Bahre ein. Seine Kumpels lassen ihn zurück, am nächsten Morgen ist der Junge tot. Erfroren in der Kühlkammer.

Als Hauptkommissar Jens Stellbrink (Devid Striesow) und sein Team an der Leiche des toten Lehrers auch noch Symptome einer Vergiftung entdecken, müssen zwei Todesfälle aufgeklärt werden. Bei den Ermittlungen stoßen sie auf einige problematische Vater-Sohn-Konstellationen...

Lohnt sich das Einschalten?

Ja! Aller guten Dinge sind sechs, könnte man zumindest in diesem Fall meinen. Denn endlich dürfen alle Beteiligten im saarländischen "Tatort"-Ableger wirklich mal ihr Können demonstrieren - allen voran Ausnahmeschauspieler Devid Striesow (43, "Wir sind jung. Wir sind stark."). Darüber hinaus ist die Story aktuell und spannend. Die behutsam platzierten Gags zünden; von Lächerlichkeit keine Spur mehr. Und zu guter Letzt ist auch das Privatleben der Ermittler wunderbar in den Kriminalfall eingewoben.

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