Tatort: Freitod: Diese Promis sind für Sterbehilfe

Der "Tatort: Freitod" thematisiert in tristen Farben die Auswirkungen von Sterbehilfe in der Schweiz. GALA verrät, welche Promis Sterbehilfe befürworten - und warum

"Tatort: Freitod"

Im "Tatort: Freitod" spielt die Sterbehilfe und ihre Folgen eine gewichtige Rolle. Eine ganz schwierige Thematik, die kontroverse Debatten entfacht. Wir verraten, wer in diesem Punkt eine klare Meinung hat und Sterbehilfe befürwortet.

Howard Carpendale hat eine klare Meinung zur Sterbehilfe

Der "Berliner Morgenpost" sagte der bekannte Sänger: "Warum soll man nicht die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, wie man sich von dieser Welt verabschieden möchte". Und weiter: "...wenn ich überhaupt keine Freude mehr am Leben habe, sondern nur noch anderen zur Last falle, da sitze und auf den Tod warte". In solch einem Fall müsse "in einer entwickelten Zivilisation ein Weg gefunden werden können, wie ein würdiges Sterben möglich ist".

Auch Stephen Hawking denkt über Sterbehilfe nach

Stephen Hawking ist ein weltberühmter Physiker und leidet an der unheilbaren ALS-Erkrankung. Die prognostiziert geringe Lebenserwartung hat sich bei ihm bislang nicht erfüllt. Trotzdem denkt er darüber nach, seinem Leben ein Ende setzen zu lassen: "Jemanden gegen seinen Willen am Leben zu halten, ist die ultimative Demütigung. Ich würde Sterbehilfe in Anspruch nehmen, wenn ich große Schmerzen hätte und keinen Beitrag mehr leisten könnte, also nur noch eine Belastung für die Menschen um mich herum wäre", erklärte er in einem Interview mit der "BBC".

Vitali Klitschko macht sich stark

In einem Interview mit der "Welt" sagte der ehemalige Box-Champ: "Ich finde, dass jeder Mensch, der nicht die Kraft zum Durchhalten hat, das Recht zum Sterben haben sollte. Wer Schmerzen nicht ertragen will, dem sollte geholfen werden, einen leichteren Abgang zu bekommen. Aber das ist meine private Meinung".

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