Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers: J.J. Abrams versteht die Kritik am Film

"Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" feiert Kinoerfolge. Wer dennoch Kritik zu äußern hat, stößt bei Macher J.J. Abrams auf ein offenes Ohr.

J.J. Abrams (l.) ist für "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" verantwortlich

Am 18. Dezember ist mit "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" der letzte Teil der Skywalker-Saga in den deutschen Kinos erschienen. Über 1,7 Millionen Kinobesucher haben seither hierzulande den Film mit Daisy Ridley (27) alias Rey und John Boyega (27) alias Finn gesehen. Das ist ein Einspielergebnis in Höhe von 19,93 Millionen Euro, wie Disney mitteilte. Die Erwartungen von 19,67 Millionen Euro nach dem ersten Wochenende wurden damit sogar übertroffen. Der Streifen thront an der Spitze der deutschen Kinocharts. Es ist der zweitbeste Kinostart des Jahres, obwohl schon so mancher Kritiker und Fan das Filmfinale als enttäuschend betitelt hat.

Das sagt "Star Wars"-Macher J.J. Abrams zu der Kritik

J.J. Abrams (53), der sowohl für Regie, Drehbuch und Produktion von "Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers" mitverantwortlich ist, kann die Kritik sogar verstehen. Er meint gegenüber "Vanity Fair": Die nörgelnden Zuschauer "haben recht".

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Ihm und seinem Team sei von Anfang an bewusst gewesen, "dass jede Entscheidung, die wir treffen, jemandem gefallen und jemanden anderen wütend machen würde". Von daher könne er verstehen, dass sich manche Kinogänger im Anschluss des Films kritisch äußern würden, es aber auch Personen gebe, "die den Film mehr als alles andere lieben".

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