Star Wars: Darum dreht sich die neue Serie

Kopfgeldjäger Boba Fett ist Kult unter "Star Wars"-Fans. Einer seiner Kollegen bekommt jetzt offenbar seine eigene Serie.

Die "Star Wars"-Saga bekommt offenbar einen neuen Helden. Regisseur Jon Favreau (51, "Iron Man") enthüllte auf Instagram, dass seine Live-Action-"Star Wars"-Serie "The Mandalorian" heißt und sich um einen "einsamen Revolverhelden" dreht, der offenbar in die Fußstapfen von Kult-Kopfgeldjäger Boba Fett und dessen Vater Jango treten soll.

"Nach den Geschichten von Jango und Boba Fett taucht ein weiterer Krieger im Star-Wars-Universum auf", heißt es in Favreaus Statement, das im klassischen "Star Wars"-Design, gelbe Buchstaben auf schwarzem Grund, gehalten ist. "The Mandalorian wird nach dem Fall des Imperiums und vor der Entstehung der Ersten Ordnung spielen", so Favreau weiter. Ein einsamer Revolverheld am Rande der Galaxis, weit entfernt von der Autorität der Neuen Republik, werde die Hauptrolle spielen.

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Lucasfilm kündigte die Serie im März an. Sie wird von Favreau geschrieben und produziert und auf Disneys neuem Streamingdienst zu sehen sein. "Wenn du mir im Alter von elf Jahren gesagt hättest, dass ich Geschichten im Star-Wars-Universum erzählen werde, hätte ich dir nicht geglaubt", sagte Favreau damals. "Ich kann es kaum erwarten, dieses aufregende Abenteuer zu beginnen." Bereits im Mai verriet er, dass die Serie zwischen der Original-Trilogie und der aktuellen Trilogie spielen werde, die 2019 mit "Episode IX" endet.

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