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Sarah Knappik Sarah spielt Sarah bei "GZSZ"

Janina Uhse und Sarah Knappik
Janina Uhse und Sarah Knappik
© RTL – Rolf Baumgartner
Kurz vor Beginn der achten Staffel des RTL-"Dschungelcamps" macht eine der einstigen Kandidatinnen von sich reden: Sarah Knappik wird eine Gastrolle in der Daily Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" übernehmen

Am 17. Januar 2014 startet RTL in eine neue Runde der Dschungel-Trash-Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!". Sarah Knappik, eine der Kandidatinnen aus Staffel fünf des Reality-Formats, ist zwei Wochen vorher, am 3. Januar 2014, in einer Gastrolle bei der Daily Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zu sehen.

Wie RTL mitteilt, spielt die 27-Jährige in einer Folge sich selbst - als Casting-Kandidatin für eine Reality-Show. Darin hat das blonde Model bereits reichlich persönliche Erfahrung: Als Kandidatin in Heidi Klums Show "Germany's Next Topmodel" belegte sie im Jahr 2008 den achten Platz. Bei "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!" sorgte sie vor allem als eine der größten Zicken, die je an dem Format teilgenommen haben, für Furore. Bei "GZSZ" wird man aber offenbar ihre freundliche Seite kennenlernen.

Janina Uhse und Sarah Knappik
Janina Uhse und Sarah Knappik
© RTL – Rolf Baumgartner

Bei dem Casting in der TV-Serie trifft sie zufällig auf "Jasmin Le Roy" (gespielt von Janina Uhse) und überhäuft sie mit Komplimenten für deren Darbietung beim Casting. Dabei soll Sarah sowohl vor als auch hinter der Kamera überzeugt haben. "Sarah ist ein Naturtalent", wird der RTL-Sprecher für GZSZ, Frank Pick, in einer Pressemitteilung zitiert. "Sie hat einen sehr guten Humor, war besonders freundlich zur gesamten Crew und hat das Team damit im Sturm erobert."

Für Sarah selbst sei mit dem kleinen Auftritt in der Seifenoper ein persönlicher Traum in Erfüllung gegangen. "Ich habe mich schon immer für Schauspielerei interessiert. Bereits in meiner Jugend nahm ich Schauspielunterricht", so die Blondine. Von weiteren Auftritten der Wahl-Berlinerin bei "GZSZ" nach dem kurzen Gastspiel am 3. Januar ist aber nicht die Rede.

avo


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