Sarah Knappik: Erstes Statement nach Promi Big Brother

Im "Promi Big Brother"-Haus wurde ordentlich über Sarah Knappik gelästert. Einige Tage nach ihrem Auszug meldet sich die Blondine nun zu Wort

Sarah Knappik

Sarah Knappik wird immer zur Zielscheibe - ob vor ein paar Jahren im Dschungelcamp oder in diesem Jahr bei Promi Big Brother. Ihre Mitbewohner zogen fies über sie her, unterstellten ihr, nur eine Show abzuziehen. Jetzt äußert sich Sarah zu den krassen Vorwürfen.

Sarah Knappik ist tief verletzt

Nach ihrem Exit war Sarah untergetaucht, verbrachte Zeit mit "wahren Freunden", wie sie es im Gespräch mit der Sendung "Akte20.17"ausdrückt. "Alles, was gerade passiert oder passiert ist, ist sehr emotional für mich", erklärt die 30-Jährige weiter. Sie habe bei Familie und Freunden ihre Akkus aufladen müssen. Vom Verhalten der anderen PBB-Kandidaten ihr gegenüber ist Sarah enttäuscht: "Es war erschreckend, wie mit mir umgegangen wurde, was gesagt wurde. Man kann es auch anders sagen, wenn man jemanden nicht gut findet."

Sie findet keine Worte

Steffen von der Beeck ging sogar soweit, dass er der einstigen GNTM-Kandidatin unterstellte, dass sie die Krebserkrankungen ihrer Mutter nur erfunden hätte, um den Fokus und das Mitleid der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Direkt nach ihrem Auszug aus dem TV-Knast wird Sarah mit diesen Vorwürfen konfrontiert und gibt ein klares Statement ab:

Wenn er das gemacht hat, soll er in der Hölle schmoren. Das ist das Allerallerletzte.

Die Anfeindungen von Claudia Obert, die Sarah unter anderem als "dumme Sau" bezeichnete, findet das Model "asozial und grenzwertig." Ob sie wohl beim großen "Promi Big Brother"-Finale am kommenden Freitag anwesend und sich ihren Ex-Mitbewohnern stellen wird?

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Die ersten Fotos aus dem Container

Der Zugang: Vor den Toren Guantanamos! Zumindest wirkt der Gang in den Promiknast nicht weniger entmutigend.
Der Wohnbereich: Beim Eintreten werden die Promis von der Fußmatte "Home Sweet Home" verspottet. Dieser Raum sieht nämlich alles andere als wohnlich aus.
Das Schlafzimmer: Von Betten ist hier keine Spur, nicht einmal Matratzen liegen auf dem Boden.
Das Badezimmer: Schmutzige Wände und jede Menge Kalk schmücken den traumhaften Waschbereich. 

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