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Sabia Boulahrouz "Ja, mir geht es wieder gut"

Sabia Boulahrouz
© ProSieben/Richard Hübner
Auf ProSieben startet die zweite Staffel "Global Gladiators". Mittendrin: Sabia Boulahrouz, die jetzt von ihren Ups und Downs erzählt

Vom tropischen Dschungel über die Millionenmetropole Bangkok bis an die paradiesischen Strände der Andamanensee: Für die zweite Staffel von "Global Gladiators" schickt ProSieben auch Sabia Boulahrouz (40) auf Abenteuertrip nach Thailand. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verriet sie unter anderem, welche Herausforderung für sie die schwierigste war.

Was war der ausschlaggebende Grund für Ihre Teilnahme bei den "Global Gladiators"?
Sabia Boulahrouz:
Ich habe die erste Staffel gesehen und es war für mich die körperliche Herausforderung, die mich gereizt hat.

Was war für Sie denn abseits des Körperlichen die größte Herausforderung?
Boulahrouz: Das Zusammenleben mit so unterschiedlichen Charakteren für einen so langen Zeitraum im engen Container.

Nach einigen Krisen geht es Ihnen nun eigenen Angaben zufolge wieder gut. Haben auch die Dreharbeiten dazu beigetragen
Boulahrouz: Ja, mir geht es wieder gut. Nach bergab geht es immer wieder bergauf. Das Format war so gut, dass ich wieder neue Erfahrungen sammeln konnte, die mich natürlich auch bestärkt haben.

Was haben Sie während der Dreharbeiten am meisten vermisst?
Boulahrouz: Meine Kinder.

Die Challenges waren bereits im vergangenen Jahr ziemlich hart. Ohne zu viel zu verraten: Was war die größte Tortur?
Boulahrouz: Jede Challenge hatte ihre Tücken.

Sind Sie während den Dreharbeiten an Ihre Grenzen gekommen?
Boulahrouz: Definitiv.

Gab es Momente, in denen Sie alles hinschmeißen wollten?
Boulahrouz: Ja, es gab eine Situation, in der ich hätte hinschmeißen können, aber Aufgeben war für mich noch nie eine Option. 

SpotOnNews


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