Ryan Gosling: Ab hinter die Kamera

Ryan Gosling gibt sein Regiedebut und verfilmt ein selbstgeschriebenes Fantasy-Drehbuch. Für die Hauptrolle konnte er "Mad Men"-Star Christina Hendricks gewinnen

"Mad Men"

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Ryan Gosling: Wunderschön: Christina Hendricks in einem puderfarbenen Kleid von "Christian Siriano" Mit ihren Rundungen wurde sie nicht nur in der TV-Serie zum Hingucker, sondern zum Vorbild für viele Frauen. Dass sie auch in Couture großartig aussieht, beweist jeder ihrer Auftritte. Schön zu wissen: Auch Hendricks muss ein wenig mogeln, um den It-Woman-Look zu perfektionieren: Ihre rote Mähne ist gefärbt. Durch den "Mad Men"-Erfolg startet Hendricks jetzt auch eine Kino-Karriere: 2011 ist sie in dem Thriller "Drive" an der Seite von Ryan Gosling zu sehen; außerdem dreht sie mit Adrien Brody das Drama "Detachment".
Große Liebe: Mit Schauspieler Geoffrey Arend ist sie seit Oktober 2009 verheiratet.
Auch auf dem roten Teppich adrett gekleidet.
Treu: Mit seiner Freundin XXX

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Ryan Gosling betritt berufliches Neuland: Wie das Branchenportal "deadline.com" meldet, wird der Schauspieler ein selbstgeschriebenes Drehbuch verfilmen. Der Film mit dem Titel "How to catch a Monster" (deutsch: "Wie man ein Monster fängt") soll "Mad Men"-Star Christina Hendricks in der Hauptrolle zeigen.

Hendricks und Gosling standen 2011 für den Indie-Film "Drive" gemeinsam vor der Kamera. Goslings Regiedebut wird ein moderner Fantasy-Film, berichtet die Website. Im Zentrum der Handlung steht eine Mutter zweier Kinder, die in einer sterbenden Stadt ums Überleben kämpft. Ihr Sohn entdeckt eine geheime Unterwasser-Stadt, die die Familie in eine fantastische Welt zieht.

Ryan Gosling beweist mit seinem Drehbuch also viel Kreativität. Der 31-Jährige hat es geschafft, sich vom Disney-Star zu einem ernstzunehmenden Schauspieler hochzuarbeiten. 2006 wurde er für seine Leistung in "Half Nelson" sogar für einen Oscar nominiert.

Seine neue Rolle als Regisseur und Drehbuchautor wird daher mit Spannung erwartet. Schauspielkollegen wie Ben Affleck oder George Clooney haben bereits vorgemacht, dass der Sprung hinter die Kamera funktionieren kann.

sst

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