Rote Rosen : Sie sind das neue Traumpaar: Madeleine Niesche und Björn Bugri

Ab Februar 2018 freut sich die ARD-Telenovela "Rote Rosen"  über neue Hauptdarsteller für Staffel 15

Madeleine Niesche ist die neue Heldin bei "Rote Rosen"

Madeleine Niesche ist die neue Heldin bei "Rote Rosen"

Auf Wiedersehen Helen Fries und Peer Juncker, hallo Sonja Pasch und Tilmann: Es gibt ein neues Traumpaar bei "Rote Rosen"! Gespielt wird es von Madeleine Niesche und Björn Bugri.

Neues Traumpaar für "Rote Rosen"

Eine Frau im besten Alter muss ihr Leben neu ordnen muss, trifft dabei ihre große Liebe und kämpft für ein Happyend - das ist das Erfolgsrezept von "Rote Rosen". In die Rolle der Hauptdarstellerin schlüpft ab Februar 2018 Madeleine Niesche. "Ich spiele die Sonja Pasch, eine erfolgreiche Kunsthandwerkerin, ich bin eine naturverbundene, sportliche Frau und ich bin geschieden, mit einem 17-jährigen Sohn", verrät sie gegenüber dem "NDR" über ihre Rolle. Björn Bugri alias Tilmann verdreht ihr dabei gehörig den Kopf. Problem: Er ist ihr Schwager...

Das erwartet Fans in Staffel 15

Als der Ruf aus Lüneburg erfolgt, die altehrwürdige, aber marode Familien-Keramikmanufaktur mit ihren Entwürfen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, ist es für die Keramikmeisterin Sonja Pasch (Madeleine Niesche) wie ein Zeichen des Schicksals, einen Neuanfang in ihrer alten Heimat zu wagen. Ihr Bruder Gregor Pasch (), der vor einigen Wochen als taffer Sanierer die Geschäftsführung übernommen hat, bittet sie dringend, mit ihrem kreativen Talent die Rettung der Manufaktur mit 87 Arbeitsplätzen zu unterstützen. Aber erst als auch ihr Sohn Moritz (Felix Jordan), der seit seiner Geburt an Diabetes leidet, sein Okay gibt und alleine in Freiburg bleiben will, ist Sonja bereit, in Lüneburg ein neues Leben zu beginnen.

Björn Bugri ist der Neue bei "Rote Rosen"

Björn Bugri ist der Neue bei "Rote Rosen"

Schwierige Vergangenheit

Sonja war anfangs nicht auf Rosen gebettet. Denn sie ist kein leibliches Kind des Unternehmerehepaars Sybille Pasch (Johanna Liebeneiner) und ihres verstorbenen Mannes Bernhard. Sie war die engste Schulfreundin der Pasch-Tochter Eva (Andrea Lüdke) und wurde in die Familie aufgenommen, als ihre leibliche Mutter immer tiefer in die Medikamentenabhängigkeit rutschte und schließlich daran starb. Sonja wurde adoptiert, was ihre tiefe Verbundenheit mit der Freundin und jetzt sogar Schwester bestärkte. Sonja machte eine Ausbildung als Keramikmeisterin, während Eva ein Marketing-Studium in Düsseldorf begann. Beide hielten engen Kontakt.
Enge Familienbande Auch als Eva nach dem Studium als Unternehmensberaterin international Karriere machte und Sonja einen Designer-Job in Freiburg annahm, brach ihr Kontakt nie ab. Im Gegenteil: Eva wurde Patentante von Sonjas einzigem Sohn Moritz und reiste als "Katastrophenhilfe" sofort aus London an, als Sonja ihre Scheidung von Moritz‘ Vater durchlitt. Aber kann diese "ewige" Schwesternliebe auch den Sturm überstehen, den ein Mann zwischen ihnen entfacht?

Zwei Schwestern kämpfen um einen Mann

Sonjas Schwester Eva hat es immer genossen, ungebunden zu sein. Bis sie vor einigen Wochen bei einem Urlaub auf einer Westernranch in den USA den Hamburger Sattlermeister Tilmann (Björn Bugri) kennengelernt hat. Eine Begegnung mit Folgen, denn die gegenseitige Anziehungskraft war so intensiv, dass sie kurzentschlossen - ohne Wissen der Mutter oder der Geschwister – in einer Wedding Chapel in Las Vegas geheiratet haben. Dann zieht es Tilmann auf einen Gutshof nach Lüneburg, auf dem er sich als Sattler selbstständig machen möchte. Dort trifft er auf seine Schwägerin Sonja...
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© Gala


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