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"Promis unter Palmen" Matthias Mangiapane erklärt seinen Ausraster

Matthias Mangiapane
Matthias Mangiapane
© Action Press
Matthias Mangiapane flippte in der zweiten Folge "Promis unter Palmen" neben Désirée Nick aus und ging auf Claudia Obert los. Wie er sein Verhalten heute sieht, erzählt er im GALA-Interview.

So einen heftigen Streit, wie ihn die Zuschauer gestern Abend (1. April) bei "Promis unter Palmen" gesehen haben, gab es lange nicht im deutschen Fernsehen. Désirée Nick, 63, verliert die Kontrolle, schreit Claudia Obert, 58, wutentbrannt an und schlägt ihr sogar beinahe ins Gesicht.

Beteiligt an diesem Streit war auch Matthias Mangiapane, 36, der ziemlich schnell eine Abneigung gegen Claudia verspürte und den Zoff unter Palmen praktisch einleitete.

Matthias Mangiapane beginnt Streit mit Claudia Obert

"Deine Sprüche kotzen mich mittlerweile an. Du willst hier respektvoll behandelt werden, du behandelst hier jeden wie ein Stück Dreck. Du bist eine Brunnenvergifterin. [...] Hör richtig zu und erfinde keinen Scheiß!", schrie der "Hot oder Schrott"-Allestester zornig. Daraufhin eskalierte die Situation und Désirée sprang Claudia beinahe an die Gurgel.

Ein Moment in der deutschen Promi-Trash-Geschichte, den man wohl nicht so schnell vergessen wird. Doch wie sieht Matthias die Sache heute, einige Zeit nach den Ereignissen in Thailand?

"Ich bin vor mir selbst erschrocken"

Der Reality-TV-Darsteller hat sich die gestrige Sendung natürlich auch angeschaut und sagte heute gegenüber GALA: "Es noch mal zu sehen - aus Sicht des Beobachters - war natürlich heftig. Ich bin vor mir selbst erschrocken - dass ich mich so dazu hinreißen und provozieren ließ. Aber das war halt in dem Moment so. Claudia tat mir im Nachhinein zwar leid, aber ganz unschuldig an der Sache war sie nun mal auch nicht. Dieses ständige Provozieren und Kommentieren. Wer Claudia kennt, weiß, wie anstrengend sie sein kann."

Dass die Situation so eskaliert ist, erklärt sich Matthias so: "Man kann sich dort nicht aus dem Weg gehen, sondern hockt praktisch 24 Stunden am Tag aufeinander. Im Normalfall, wenn mich jemand nervt, gehe ich einfach weg. Ich bin jemand, der oft sehr gerne für sich ist. Aber dort ist man der Situation im Grunde genommen ausgesetzt."

"Es ist nun mal eine Unterhaltungsshow"

Bereuen tut Matthias sein Verhalten aber nicht, schließlich werden solche heftigen Szenen auch vom Zuschauer erwartet: "Es ist nun mal eine Unterhaltungsshow, das darf man nicht vergessen. Man geht nicht in so ein Format, um Däumchen zu drehen oder um in der Ecke zu sitzen und zu stricken. Es werden sehr unterschiedliche Charaktere ausgewählt, damit es zu Spannungen kommt und der Zuschauer unterhalten wird. Aber der Zuschauer sieht ja auch nur einen Ausschnitt in diesen zwei Stunden und nicht den ganzen Tag. Es ist ja noch mehr passiert als nur Streit und Zoff."

Natürlich gibt es nun auch viele negative Kommentare gegen Matthias in den sozialen Netzwerken. Doch der 36-Jährige ist diese bereits aus seiner Zeit im Dschungelcamp gewohnt und kann damit mittlerweile umgehen.

Verwendete Quellen: Sat.1 "Promis unter Palmen", eigenes Interview

jno Gala

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