Promi Big Brother 2018: Fünf Fragen an ... Pascal Behrenbruch

Als Sportler ist Pascal ein Einzelkämpfer – eine Eigenschaft, die er auch bei „Promi Big Brother“ 2018 nicht ablegt. Denn während die Bewohner in geselliger Runde miteinander plaudern, zieht sich der Leichtathlet lieber zurück ...

Dabei sagt der ehemalige Zehnkampf-Europameister Pascal Behrenbruch: "Mir fehlen die Abenteuer im Leben."  Sein Siegeswille ist hoch, um bei "Promi Big Brother" zu gewinnen. Doch hinter dem extrovertierten Extrem-Sportler steckt auch ein zahmer Familienvater.

1. Warum gehst Du ins „Promi Big Brother“-Haus?

Pascal Behrenbruch: Mir fehlen die Abenteuer im Leben. Seit eineinhalb Jahren habe ich keinen Sport und keine richtigen Wettkämpfe mehr gemacht. Ich merke jetzt schon, dass es eine gute  Entscheidung war hier mitzumachen, weil ich wieder mehr trainiere und auch ein bisschen nervös bin. Das brauche ich mal wieder. „Promi Big Brother“ ist eine super Herausforderung für mich.

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2. Wie bereitest Du Dich auf die zwei Wochen „Isolation“ vor?

Ich mache in letzter Zeit mehr Sport, auch wenn es schwierig ist, die abtrainierten Bauchmuskeln wiederaufzubauen. Neulich habe ich zum Spaß mal die „Bachelorette“ angeschaut: Ein paar der Jungs da sind deutlich besser gebaut als ich im Moment. Wenn  so einer bei „Promi Big Brother“ dabei ist, sehe ich dagegen natürlich schlecht aus (lacht). Das ist aber eigentlich eine ganz gute Motivation, um körperlich noch ein bisschen fitter zu werden. Sonst mache ich eigentlich nichts und gehe ganz unvorbereitet ins Haus.

3. Was wird die größte Herausforderung für Dich im Haus?

Ich rede gerne und ich rede gerne viel. Aber leider kann man vor so einem riesigen Publikum nicht über alles reden, auch wenn es noch so lustig, spannend oder polarisierend ist. Also wird die größte Herausforderung für mich sein, meine Zurückhaltung zu bewahren, aber trotzdem lustig und interessant zu sein. Ich habe mir vorgenommen, nichts vorzuspielen, sondern immer ich selbst zu sein.

4. Was brauchst Du im täglichen Leben, um Dich wohlzufühlen?

Ich habe einen zwei Jahre alten Sohn, mit dem ich im Moment wunderschöne Tage verbringe. Er wird mir bei „Promi Big Brother“ natürlich fehlen.

5. Und mit wem würdest Du nur ungern das Haus teilen? 

Ungern würde ich mit Leuten zusammenwohnen, die zum Beispiel in einer Reality-Show mitgemacht haben und jetzt total arrogant ankommen und denken, sie wären die großen Stars. Ich habe überhaupt keine Probleme mit Menschen, die nichts in ihrem Leben erreicht haben, wenn man sich mit ihnen nett unterhalten kann. Mit solchen Leuten setzte ich mich gerne ein, zwei Stunden auf eine Parkbank und wir trinken ein Bierchen. Aber abgehobene Leute brauche ich nicht.

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