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Willi Herren Die Küsse mit Evelyn waren für ihn ein Fehler

Willi Herren spricht Klartext. In einem Interview blickt er jetzt offen und ehrlich auf seine Zeit bei "Promi Big Brother" zurück

Im Endspurt von "Promi Big Brother" hatte Willi Herren ("Mallorca Hymne") viele Sympathien verspielt. Doch mit den heftigen Reaktionen, die nach seinem Auszug aus dem "Promi Big Brother"-Haus auf ihn gewartet hatten, habe er nicht gerechnet, wie der 42-Jährige in einem Interview mit de "Bild"-Zeitung nun verriet.

Willi Herren über die negativen Reaktionen

Die Negativschlagzeilen hätten ihn getroffen wie ein "Faustschlag in die Fresse". Dabei gab es einen simplen Grund, weshalb er kurz vor dem Finale seine rote Karte an Milo Moiré, 34, weitergegeben hatte. "Als ich Milo die Karte gegeben habe, habe ich nur ans Finale gedacht", sagt er der "Bild". "Ich wollte ja die 100.000 Euro gewinnen." Die sicherte sich am Ende jedoch Jens Hilbert, 39. Von dessen Aufrichtigkeit ist Herren immer noch nicht überzeugt. "Die ganze Zeit hat mich beschäftigt, ob der nur spielt. Das ist doch nicht abwegig."

Willi Herren: "Das Geknutsche musste nicht sein"

Und was ist nun mit Evelyn Burdecki? Der 28-Jährigen war Willi Herren im Haus näher gekommen. Heute bereut er allerdings, sie geküsst zu haben. "Das Geknutsche musste nicht sein. Ich bin aber immer noch ein Mann, und sie ist eine Bombe von Frau, vielleicht ein bisschen naiv. Sie hat mir im Haus gutgetan", erklärte er, stellte aber zugleich klar: "Ich habe mich nicht in Evelyn verliebt. Ich will auch kein Geld mit ihr verdienen."

Insbesondere ist er besorgt, mit den Küssen Menschen in seinem Umfeld verletzt zu haben. Er habe ein großes Beziehungschaos hinter sich gebracht. "Ich wusste nicht, wohin, und dann passiert auch noch die Sache mit Evelyn im Haus", sagt er. "Ein Riesenfehler" sei das gewesen. Er wolle erst mal allein bleiben. Ohne Beziehung, und sicher vor allem erst einmal ohne Kameras.

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