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Promi Big Brother 2017 Geheimpläne für die neue Staffel 2017

Promi Big Brother 2017: Geheimpläne für die neue Staffel 2017
© SAT.1/Willi Weber
Nach dem Sieg ist vor dem Sieg: Gerade erst wurde Ben Tewaag zum Sieger von "Promi Big Brother 2016" gekürt, schon gibt es Gerüchte über eine neue Staffel

15 Tage saßen Ben Teewag, Mario Basler, Jessica Paszka & Co. zusammen in Deutschlands bekanntester WG, dem "Promi Big Brother"-Haus. Doch während die Bewohner in der Kanalisation gegen Hunger und die im Luxusbereich gegen Schlaf und Party-Kater kämpften, mühte sich SAT.1 bei der Zuschauerzahl ab: Mit nur 13 Prozent durchschnittlichem Marktanteil in der Zielgruppe lief es im Vergleich zum Vorjahr (18 Prozent) deutlich schlechter.

Heißt für die Macher: An einigen Schrauben der TV-Show sollte besser gedret werden. Die "BILD"-Zeitung will erfahren haben, was hinter den Kulissen geplant wird.

So wird Promi Big Brother 2017

Ein Nicht-Promi darf einziehen

Sie selbst würden gerne in der Kanalisation bei den Ratten sitzen oder im Luxusbereich mit D-Promis eine wilde Pool-Party feiern? Kein Problem! Angeblich soll nächstes Jahr ein Normalo an der Reality-Show teilnehmen dürfen. Das hat allerdings seinen Preis. Denn anders als die Promis, die für ihre Teilnahme eine Gage erhalten, wird der Nicht-VIP ordentlich zur Kasse gebeten: Angeblich 100.000 Euro soll das Eintrittsticket kosten.

Es werden Wildcards vergeben

In der aktuellen Staffel gehörten vor allem Gameshow-Moderator Norman Bade, 35, und Transgender-Model Edona James, 29, zu den großen Unbekannten. Das könnte 2017 noch getoppt werden. Angeblich denken die Show-Macher darüber nach, Wildcards zuvergeben. Heißt: Mehrere Z-Bewerber treten in einem Turnier, das vor "Promi Big Brother" ausgestrahlt wird, gegeneinander an und können sich einen Platz im Haus erkämpfen.

Warum lief der TV-Container dieses Jahr nicht rund?

Ein Grund könnte sein, dass sich das Show-Konzept nach vier Jahren abgenutzt hat. Vor allem die Trennung in "Luxusbereich" und "Kanalisation/Keller" ist altbekannt. Zudem kamen die Bewohner dieses Jahr wegen fehlender Matches am Tag nicht richtig in die Gänge, lagen entweder in der Sonne oder dösten. Einen handfesten Skandal gab es ebenfalls nicht. Die nicht geringe Anzahl anderer Promi-Shows auf dem deutschen TV-Markt (Dschungelcamp, Adam sucht Eva, Sommerhaus der Stars, Promi Shopping Queen, Das perfekte Promi Dinner usw.) könnte außerdem zu einer Übersättigung beim Zuschauer geführt haben.

Die Entscheidung, ob es eine neue "Promi Big Brother"-Staffel geben wird, steht offiziell noch aus.

jre Gala

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