Promi Big Brother: Wird Jens Hilbert schon ausziehen?

Unternehmer Jens Hilbert ist mit sich selbst unzufrieden. Plagen ihn seine Selbstzweifel so sehr, dass er das "Promi Big Brother"-Haus vorzeitig verlassen wird?

Jens Hilbert

War es das schon? Jens Hilbert, 39, ist mit sich selbst nicht zufrieden. Dass er die erste (und frostige) Challenge nicht gewonnen hat, nagt an dem sensiblen Unternehmer. Er überlegt nun, aus dem TV-Knast aus freien Stücken auszuziehen...

Jens Hilbert: Wird er "Promi Big Brother" verlassen?

Im Gesprächszimmer des Nichts im "Promi Big Brother"-Container bricht Jens in Tränen aus. Er ist unzufrieden mit sich selbst: "Der Jens, den ich nicht so mag, der kämpft gerade gegen den optimistischen, positiven Jens." Grund für diese innere Zerreißprobe ist Hilberts frühes Aufgeben während der ersten Challenge, bei der die Kandidaten möglichst lange mit nackten Füßen auf einem Eisblock stehen mussten. Er hielt diese eiskalte Prüfung nicht durch und war der erste Bewohner, der vom Block stieg. Jetzt plagen ihn Zweifel: "Ich bekomme so viel positives Feedback von den Menschen. Und was belastet mich von den 48 Stunden? 30 Minuten kalte Füße." Mit Tränen in den Augen gesteht er: "Mein Herz sagt im Moment 'Schnell ins Fluchtauto einsteigen und einen Abgang machen.'" Bedeutet dies seinen Auszug aus der WG?

Maria Hering und Sarah Knappik sind für ihn da

Hilfe bekommt er von den schönen Blondinen im Nichts-Bereich: Maria Hering, 30, und Sarah Knappik, 30. Die beiden Frauen wollen ihren Mitstreiter wieder aufbauen. Besonders Maria übernimmt hier die Rolle des Motivationscoachs: "Die Erfahrung, die du hier machst, kann dir keiner mehr nehmen." Er soll sich selbst Bestätigung verschaffen. Zusammen im Chor rufen sie: "Ich bin vollkommen und liebenswert". Jens geht es dadruch sichtlich besser. Die drei Promis tanzen um die Feuerstelle im Außenbereich, schreien erneut ihr Mantra "Ich bin vollkommen und liebenswert" sowie "Ich bin stark und voller Power". Die anderen Bewohner aus dem Nichts kommen hinzu und geben Jens Kraft.

Er bleibt für den guten Zweck

Der "Hairfree"-Gründer hat seine Selbstzweifel zwar nicht besiegt, aber es geht ihm besser und er verlässt das Haus nicht: "Dann hocke ich daheim und hau' mir auf die Backe. So schnell geben wir nicht auf!" Seine Gage von 77.777 Euro möchte der Unternehmer übrigens an "Ein Herz für Kinder" spenden, wie er in einem langen Post bei Facebook schreibt. Voraussetzung für die Schnappszahl-Gage: Er darf das Haus nicht von sich aus verlassen. Also Jens, halte durch!

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©Gala

 

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Die ersten Fotos aus dem Container

Der Zugang: Vor den Toren Guantanamos! Zumindest wirkt der Gang in den Promiknast nicht weniger entmutigend.
Der Wohnbereich: Beim Eintreten werden die Promis von der Fußmatte "Home Sweet Home" verspottet. Dieser Raum sieht nämlich alles andere als wohnlich aus.
Das Schlafzimmer: Von Betten ist hier keine Spur, nicht einmal Matratzen liegen auf dem Boden.
Das Badezimmer: Schmutzige Wände und jede Menge Kalk schmücken den traumhaften Waschbereich. 

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