Promi Big Brother: So war Tag fünf

Er kritisiert sie, sie ist empört und weint ... An Tag fünf ist "Mörtel" Lugner ins "Big Brother"-Haus gegangen, um seine Cathy zu sprechen

Immerhin: Promo über verschiedene Medien, das können sie, bei "Promi Big Brother". Und im Hause Lugner. Denn der Hingucker von Tag fünf der C-Promi-Sause war von langer Hand aufgebaut: In einem Interview mit "oe24" hatte Richard "Mörtel" Lugner, 83, seine Ehefrau Cathy dafür gerügt, "ohne sein Wissen" in den Container gezogen zu sein.

Am Montag (5. September) bekam die 26-Jährige im "PBB"-Keller den Sermon ihres Gatten vorgespielt. Fertig war das ganz große Drama. "Ehe in Gefahr" hieß es. Und wie es der Zufall will, schaffte es "Mörtel" am Dienstag (6. September) zu einem Hausbesuch in besagten Container. Schau an.

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©Stern / Gala

Cathy Lugner weint bittere Tränen

Zuvor hatte Cathy Lugner schon vor den "Big Brother"-Kameras Tränen vergossen. "So bin ich das seit zwei Jahren gewohnt: Dass er redet und ich bin das Arschloch - das ist nicht okay", klagte Lugner in der dienstäglichen Zusammenfassung. Mitinsasse Mario Basler empfahl schon mal die Scheidung. Erst 40 Minuten nach dem regulären Sendungsende trafen die Lugners dann live im Container aufeinander.

Zuvor hatte Richard Lugner schon zurückgerudert - und sich ein wenig verplappert. Die Cathy mache das eh gut, mit den anderen "PBB"-Männern, sagte er Moderator Jochen Schropp im Interview. Sie halte nämlich Abstand. "So, wie sie mir das in Wien versprochen hatte." Wie jetzt, versprochen? "Ohne mein Wissen", hatte es doch geheißen ... Cathy war anfangs gar nicht begeistert, ob des Wiedersehens und fragte ihren Mörtel auch: "Bist Du betrunken?" Doch der Wiener Grandseigneur war auf Versöhnung gepohlt und wollte die Wogen glätten. So oder so: Nach ein bisschen Muh und Meck sprach das ungleiche Ehepaar gegen Mitternacht live und in Farbe wieder ganz gediegen miteinander. Das diese Ehe eine Zukunft hat, darf zumindest bezweifelt werden. Auch Cathys Mitbewohner Mario Basler und Marcus Prinz von Anhalt hielten den Spuk für ein unausgegorenes Medienspektakel.

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Schluss mit der Turtelei! 

Gespielt wurde auch am Dienstag wieder im "Promi Big Brother"-Haus. Wie schon tags zuvor zählte das "Duell" allerdings nicht zu den sorgfältiger ausersonnenen Spielen im deutschen TV. Joachim Witt und der frisch als Ersatz für Edona James eingezogene Robin Bade sollten ein zweistöckiges Kartenhaus bauen - unter beständigem Störfeuer durch Elektroschocks.

Während Witt langsam, aber gleichmäßig sein Haus baute, scheiterte Bade immer wieder schon am ersten Kartenhausstockwerk. Dabei hätte er, so die willkürliche Regel, selbst bei einem Unentschieden verloren. Spannung hätte anders ausgesehen.

Für eine Überraschung war dann immerhin Gewinner Joachim Witt gut. Er erlaubte Marcus Prinz von Anhalt den Weg zurück in den Luxusbereich des Hauses. Aus Fairnessgründen, wie Witt betonte: "Er ist schon seit dem ersten Tag unten. Also denke ich, ist es gerecht, dass er jetzt wieder heraufdarf."

Zudem hatte von Anhalt offenbar am Dienstag erfolgreich "Putzdienst" im oberen Hausteil abgeleistet - mehr zu diesem TV-Highlight wollte Sat.1 aber erst am Mittwoch verraten. Dann, wenn es auch das Gespräch der Lugners in - vermutlich - voller Länge zu sehen gibt.

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Promi Big Brother: Ben Tewaag, 40, Unternehmer und Sohn von Schauspielerin Uschi Glas, 72, hofft, dass die Reality-Show "für alle Beteiligte lustig wird". Große Vorbereitungen gab es bei ihm jedoch nicht. "Ich habe die erste ‚Big Brother‘-Staffel gesehen, das war es", sagt er mit einem Lachen.
Mario Basler
Natascha Ochsenknecht
Protz-Royal Marcus Prinz von Anhalt wird ebenfalls in den TV-Knast ziehen. Das bestätigte der Sender in einem Video auf seiner Homepage. Darin gibt sich der 49-Jährige gewohnt selbstsicher. Schiss habe er keinen, doch er warnt: "Gebt mir keinen Alkohol, sonst werde ich zum Tier." Na, da dürfen wir wohl gespannt sein...

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Den Weg ins Kellerverlies des Hauses musste übrigens Frank Stäbler antreten - nicht das Publikum, sondern Duell-Loser Bade schickte ihn in die "PBB"-Kanalisation. Der unangenehme Nebeneffekt: Die Turtelei mit Kollegin Jessica Paszka ist vorerst beendet ...

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