Prince (†): Er starb an einer Überdosis

Die Vermutungen scheinen sich zu bewahrheiten: Pop-Star Prince starb Berichten zufolge tatsächlich an einer Überdosis Schmerzmittel

Prince (†) ist angeblich an einer Überdosis gestorben.

Es scheint tatsächlich zu stimmen: Pop-Star Prince (1958-2016, "Fallinlove2nite") ist an einer Überdosis Schmerzmittel gestorben. Das will die Tageszeitung "Star Tribune" aus Prince' Heimatstadt Minneapolis von einer mit den Ermittlungen vertrauten Person erfahren haben.

Welches Opiat der Musiker eingenommen hatte, wurde zunächst nicht bekannt. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse sollen nach Informationen der Webseite "TMZ.com" am Freitag US-amerikanischer Zeit veröffentlicht werden.

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©RTL / Gala

Ärzte im Visier der Ermittler

Prince (†)

Sein Leben in Bildern

Prince
Prince schaffte seinen musikalischen Durchbruch Ende der Siebzigerjahre. Mit Hits wie "Purple Rain", "Little Red Corvette", "When Doves Cry" und "Diamonds And Pearls" wurde er zur Musikikone.
In seiner 40-jährigen Karriere gewann Prince sieben Grammy-Awards und einen Oscar. Neben seinen eigenen Hits schrieb er viele Charterfolge für andere Künstler, wie "Nothing Compares 2 U" für Sinead O'Connor und "Manic Monday" für "The Bangles".
Prince liebte das Spiel mit Gendernormen - besonders bei seinen Outfits.

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Bereits Anfang Mai hatte es geheißen, die Ermittler hätten mehrere Ärzte im Visier, die Prince womöglich zu viele Betäubungsmittel verschrieben haben. Dabei sollen der Musiker wie auch seine Ärzte Tarn-Namen verwendet haben. Prince wurden angeblich in der Woche vor seinem Tod mindestens vier Mal Medikamente für fragwürdige Rezepte ausgehändigt. Neben den Behörden von Prince' Heimat-Bundesstaat Minnesota schaltete sich auch die US-Antidrogenbehörde DEA in die Ermittlungen ein.

Prince war am 21. April in seinem Anwesen in Minnesota tot aufgefunden worden. Der Sänger war zweifach geschieden und hinterlässt keine Kinder. Sein einziger Sohn Gregory starb 1996 kurz nach der Geburt.

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