Paula Kalenberg: Respekt vor Musikern ist gestiegen

Seit Paula Kalenberg für 'Systemfehler - Wenn Inge tanzt' Gitarre lernen musste, weiß sie, was für ein knallharter Job Berufsmusiker ist.

(26) hat verstanden, wie viel harte Arbeit hinter Musik steckt.

In 'Systemfehler - Wenn Inge tanzt' spielt die hübsche Künstlerin ('Jud Süß - Film ohne Gewissen') die Idealistin Inge, die zwar nicht sonderlich beliebt, aber an der Gitarre sehr begabt ist. Gecastet wurde die Blondine ohne jegliches musikalisches Vorwissen, wie sie im Gespräch mit 'Filmreporter' verriet: "Ich habe noch nicht mal in der Schule Blockflöte spielen gelernt. Noten und Akkorde kannte ich auch nicht." Aus diesem Grund übte die Newcomerin, "bis die Finger blutig waren" - und erkannte etwas, das ihr vorher nicht klar war: "Mein Respekt vor Musikern ist ungemein gestiegen. Man hört ja ständig Musik, aber dass dahinter so eine harte Arbeit steht, war uns vermutlich allen nicht bewusst."

Mit allen meint die Schauspielerin ihre Co-Stars ('Die Welle'), (27, 'Willkommen im Krieg'), Tino Mewes (30, 'Unsere Mütter, unsere Väter') und (27, 'Der Mann mit dem Fagott'). Erzählt wird die Geschichte einer Schülerband, die kurz vor dem Durchbruch steht, als sich der Gitarrist an den Händen verletzt und ausgewechselt werden muss. Zur Verfügung steht einzig und allein Inge - und das, obwohl Band-Frontmann Max, gespielt von Tim Oliver Schultz, sie mit seinem Song 'Wenn Inge tanzt' früher heftig beleidigt hatte. Klar, dass sich in der romantischen Komödie viel um Musik dreht - darauf ist die Hauptdarstellerin auch stolz. Der 'Berliner Zeitung' sagte Paula Kalenberg dazu: "Ich glaube, die Musik in diesem Film ist richtig gut gelungen. Das sind durchweg mitreißende, deutschsprachige Songs. 'Alles ist Sch***' ist mein Lieblingslied. Das haben wir immer am Ende der Bandproben gespielt und dabei so richtig die Sau rausgelassen."

Das Ergebnis der rausgelassenen Sau können sich Zuschauer seit gestern im Kino anschauen.

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