Natalie Horler: Lob geht runter wie Öl

Sängerin Natalie Horler ist froh, dass neben der heftigen Kritik an ihrem Eurovision-Song auch viel Akzeptanz vorhanden ist.

Natalie Horler (31) möchte nicht nur Schlechtes hören.

Nachdem die erfolgreiche Cascada-Frontfrau ('Everytime We Touch') im Februar den Eurovision-Vorentscheid 'Unser Song für Malmö' gewann und ihren ESC-Track 'Glorious' vorstellte, hagelte es Kritik: Der Song sei dem Vorjahressieger 'Euphoria' von Loreen zu ähnlich. Dieser Vorwurf wurde sogar untersucht, das Gutachten schloss ein Plagiat allerdings aus.

Was mit viel Ärger für die sexy Blondine begann, wendet sich langsam aber sicher zum Guten: Nach den ersten Proben im schwedischen Malmö reagierten die Menschen begeistert auf den Song. Sogar ESC-Experte und Kommentator Peter Urban räumte laut 'abendblatt.de' ein: "Die Chancen für Deutschland sind besser als ich ursprünglich dachte." Mit diesem Wind im Rücken kann sich auch Horler auf ihren großen Gig am Samstagabend freuen. Gegenüber RTL sagte sie: "Keiner mag es, kritisiert zu werden. War ja auch nicht immer konstruktive Kritik und hat natürlich nicht Spaß gemacht. Und jetzt geht es runter wie Öl, dass die Leute einen akzeptieren."

Auf die leichte Schulter nimmt die Musikerin ihren Auftritt nicht. Sie hat sich die Konkurrenz genau angesehen und deren Songs gehört. Von welchem Platz sie träumt? Das wollte Natalie Horler im Interview mit 'magistrix' nicht beantworten: "Ich rechne mir keine Chancen aus. Das ist meiner Meinung nach nicht clever. Man kann sowieso nur sein Bestes geben und abwarten. Ich hoffe einfach, gut abzuschneiden."

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