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Nastassja Kinski Nach Dschungel-Absage: Diese Strafe droht ihr nun

Nastassja Kinski
© Getty Images
Während die anderen Kandidaten schon nach Australien fliegen, hat Nastassja Kinski bereits das Handtuch geworfen. Ihr Absage ans Dschungelcamp könnte nun bittere Folgen haben

Die Dschungelverträge können so hart sein wie das Leben im Urwald selbst. Deshalb drohe Nastassja Kinski nach ihrer Absage an "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" nun eine empfindliche Strafe. Wie die "Bild"-Zeitung, der die Verträge vorliegen sollen, berichtet, sei "eine Kündigung oder ein Rücktritt durch den Mitwirkenden" ausgeschlossen.

Nastassja Kinski fliegt nicht nach Australien

Die 55-Jährige habe dennoch schon vor Abflug nach Australien das Handtuch geworfen - angeblich, weil sie die Show vorher noch nie gesehen hatte und nicht wusste, auf was sie sich einlasse. "Ein Freund soll sie wohl heute aufgeklärt haben, für was sie engagiert wurde und was sie in der Show tun muss. Er soll ihr abgeraten haben", zitiert der "Kölner Express" einen Produktionsmitarbeiter.

Die Folgen ihrer Meinungsänderung

Für Nastassja Kinski könnte diese Meinungsänderung bittere Folgen haben. Laut "Bild" drohe ihr eine Ausfallstrafe von bis zu 30.000 Euro. Die Tochter von Klaus Kinski habe allerdings schon einen Anwalt engagiert.

iwe Gala

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