Nach dem Mord an "Narcos"-Location-Scout: Bruder von Drogenboss Pablo Escobar (†) droht Netflix

Nachdem ein Location-Scout der US-Serie "Narcos" in Mexiko erschossen wurde, droht jetzt der Bruder von Drogenbaron Pablo Escobar (†) dem ausführenden Sender Netflix  mit Gewalt

Wagner Moura als Pablo Escobar in der Netflix-Serie "Narcos"

Location-Scout Carlos Muñoz suchte in Mexiko nach passenden Drehorten für die erfolgreiche Netflix-Serie "Narcos". Dabei wurde er in der Nähe von Mexico-Stadt erschossen aufgefunden. Jetzt droht der Bruder des einstigen kolumbianischen Drogenkartellchefs (†), Roberto De Jesus Escobar Gaviria, dem ausführenden Sender Netflix. 
Mit dem Mord an Muñoz steht Gaviria zwar nicht in Verbindung, warnt aber eindringlich bezüglich weiterer Dreharbeiten in Kolumbien.

Bruder von Drogenboss Pablo Escobar (†) droht Netflix

Roberto De Jesus Escobar Gaviria sagte gegenüber "The Hollywood Reporter":

"Ich will nicht, dass Netflix oder irgendeine Filmproduktionsfirma ohne Erlaubnis meiner Firma Escobar Inc. in Medellín oder Kolumbien einen Film dreht, der auf mich oder meinen Bruder Pablo Bezug nimmt. Es ist sehr gefährlich. Besonders ohne unseren Segen. Dies ist mein Land."

Nachlassverwalter seines Bruders

Pablo Escobar (†) war lange Zeit Staatsfeind Nummer eins in Kolumbien - und den USA. In den 1980er und 90er Jahren exportierte er Kokain im großen Stil nach Nordamerika und Europa. Dies bescherte ihm ein Milliardenvermögen, zudem erreichte er bei Teilen der kolumbianischen Bevölkerung Legendenstatus. Bruder Roberto De Jesus Escobar Gaviria war ein enger Weggefährte und fungiert als jetziger Nachlassverwalter. Er sagt in Richtung Netflix abschließend:

"Wenn man den Intellekt hat, braucht man keine Waffen zu benutzen. Wenn nicht, muss man das. In diesem Fall sollte Netflix ihren Leuten Killer zur Seite stellen."

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