Mumford & Sons: Ein Herz für die Provinz

Die Band "Mumford & Sons" stellt mit ihren Stopover-Konzerte kleinere Orte auf den Kopf

Mumford & Sons möchten mit ihren Stopover-Konzerten kleineren Orten eine Chance geben.

Die Band ('Babel'), die aus Marcus Mumford (26), Ben Lovett (27), Winston Marshall und Ted Dwane besteht, veranstaltet in kleinen Städten oder Dörfern ihre Konzerte und sorgt damit für ganz schön viel Chaos. Mit ihrer Idee möchten die Briten Menschen zusammenbringen - so wie sie es schon bei ihrem Abschlusskonzert beim Glastonbury-Festival taten. Für das letzte Lied holten sie The Vaccines ('I Always Knew'), Vampire Weekend ('Diane Young', The Staves ('Winter Trees') und First Aid Kit ('Emmylou') auf die Bühne. Diesen Geist wollen sie für ihre Stopover-Konzerte haben: "Dass wir alle auf die Bühne brachten, war perfekt", schwärmte Keyboarder Lovett gegenüber der 'Yorkshire Evening Post'. "Alles, was wir machen, machen wir in Zusammenarbeit und so war es auch in Glastonbury sinnvoll. Die Stopover-Konzerte sind eine Verlängerung davon. Das geht über die Musik hinaus. Wir arbeiten dabei mit Leuten, Geschäften und Schulen so zusammen, wie wir es uns nie hätten vorstellen können. Es muss ein kleiner Ort sein. Es soll so sein, als ob der Zirkus in die Stadt kommt. Wir haben es in Dungog in Australien gemacht, das war eine Stadt mit 3.000 Einwohnern und wir haben 25.000 Leute mitgebracht. Da musste die Logistik wohlüberlegt sein."

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©RTL / Gala

Mit 'Sigh no More' und 'Babel' hat 'Mumford & Sons' zwei erfolgreiche Alben vorgelegt und nun wird die dritte Platte angegangen: "Wir müssen uns musikalisch herausfordern. Das ist wichtig. Wir haben bei 'Babel' den Fehler begangen, dass wir dachten, wir wären bereit, um es zu veröffentlichen. Aber wir waren es nicht, deshalb zögere ich, etwas zu verkünden, aber wir haben schon ein paar Ideen. Wir sind mehr als alles andere total begeistert, ein neues Kapitel aufzuschlagen und man wird sehen, wie das dritte Album wird. 'Sigh No More' und 'Babel' war Teil eins und zwei derselben Geschichte. Das dritte Album kann so werden, wie wir es wollen", freute sich Ben Lovett von Mumford & Sons.

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