Meret Becker: Ihre Gründe für den "Tatort"

Schauspielerin Meret Becker knüpfte einige Bedingungen an ihr "Tatort"-Engagement und ließ sich beraten - unter anderem von Otto Sander

Für Meret Becker, 45, ist ihre "Tatort"-Rolle eine kleine Hommage an ihre Heimat.

Die Darstellerin ("Kokowääh") wurde vor Kurzem als neue Ermittlerin der Krimi-Reihe bestätigt. An ihrer Seite wird Mark Waschke (41, "Barbara") zu sehen sein, das Ermittlungsgebiet der beiden wird die deutsche Hauptstadt sein. Das war ein ausschlaggebender Punkt für die Berlinerin, wie sie gegenüber der "B.Z." gestand: "Für mich persönlich ist sehr wichtig, dass ich in Berlin ermittle. Ich bin nicht so sicher, ob ich für einen anderen 'Tatort' zugesagt hätte." Dennoch musste sie die Entscheidung erstmal überschlafen und sich Rat holen: bei ihrer Tochter und ihrem inzwischen verstorbenen Stiefvater Otto Sander (†72, "Das Boot"). Der riet: ""Mach"s!""

Bei dem neuen "Tatort"-Gespann soll Berlin tatsächlich die dritte Hauptrolle übernehmen, wie die "RBB"-Filmchefin Cooky Ziesche laut "Berliner Zeitung" erklärte: "Wir wollen mit dieser wunderbaren Stadt auch ein bisschen hausieren und anders umgehen als bisher."

Mit ihrem Einsatz ersetzen Meret Becker und Mark Waschke die bisherigen Kommissare Dominic Raacke, 55, und Boris Aljinovic, 46,. Gerade wurde bekannt, dass sie ihren ersten Fall im Frühjahr 2015 lösen werden.

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