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Melissa McCarthy "Es ist nie zu spät, ein besserer Mensch zu werden"


In ihren 20ern hat sich Melissa McCarthy noch in den Schlaf geweint. Doch mittlerweile kann sie offenbar nichts mehr stoppen. Nachdem sie ihre Hand- und Fußabdrücke in Hollywood hinterlassen hat, kommt nun ihr Film "Tammy" in die Kinos

Melissa McCarthy durfte sich in Hollywood nicht nur die Hände schmutzig machen, sondern auch die Füße. Am Mittwoch (2. Juli) drückte sie ihre Hände und Füße in den Zement vor dem "TCL Chinese Theatre". Das bedeutet: Die 43-Jährige ist wer in Hollywood! Seit den 1920er Jahren wurde nur etwa 200 Stars diese Ehre zuteil. Als einzige von ihnen hat die Schauspielerin ihre nackten Füße verewigt.

Das hätte sie sich vor wenigen Jahren wahrscheinlich nie träumen lassen. Vor kurzem erzählte sie dem US-Magazin "People": "In meinen 20ern habe ich geweint, weil ich nicht dünner war." Doch mittlerweile habe sie ein gutes Selbstwertgefühl. Sie schwimmt trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Proportionen auf der Erfolgswelle.

Melissa McCarthy verweigt sich vor dem "TCL Chinese Theatre" in Hollywood.
Melissa McCarthy verweigt sich vor dem "TCL Chinese Theatre" in Hollywood.
© Splashnews.com

Nicht ganz zufällig kommt am Donnerstag (3. Juli) ihr neuer Film "Tammy" in die deutschen Kinos. Und der ist eine Familienangelegenheit. Mit ihrem Mann Ben Falcone hat sie sich das Drehbuch auf den Leib geschneidert. Er führt - übrigens erstmals - Regie und sie spielt die Titelfigur. Als Zugpferd für die Komödie haben sich die Eltern von zwei kleinen Töchtern Susan Sarandon in einer ungewöhnlichen Rolle ins Boot geholt. Die 67-Jährige spielt "Tammys" Oma "Pearl", mit grauer Perücke und von Diabetes aufgequollenen Füßen.

Nachdem "Tammy" einen Unfall hat, gefeuert wird und ihr Mann sie betrügt, begeben sich Großmutter und Enkelin auf einen irren Roadtrip.

Im Interview mit Gala.de erzählt Melissa McCarthy, warum "Tammy" zur Familie gehört und welche Gemeinsamkeiten Susan Sarandon mit ihrer eigenen Oma hat.

Melissa McCarthy: "Es ist nie zu spät, ein besserer Mensch zu werden"
Gala


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