Mark Wahlberg: "Marky Mark" stellt "Ted 2" in Berlin vor

Für seinen neuen Film "Ted 2" ist Mark Wahlberg nach Berlin gereist und sprach mit Gala.de über seine Kids und wieso er nach 14 Jahren Beziehung noch immer so glücklich ist

Mark Wahlberg stellt seinen neuen Film "Ted 2" in Berlin vor.

Ted is back! Und mit ihm natürlich auch "John Bennett" alias , denn die beiden - das wissen wir spätestens seit dem Kinoerfolg von "Ted" im Jahr 2012 - sind Best Buddys. Die Promo-Tour für die Fortsetzung seiner Erfolgskomödie startete vergangenen Montag (8. Juni) in Paris, wo er auch seinen 44. Geburtstag gefeiert hat ("Tolle Nacht in unserem Lieblingsrestaurant").

Ohne seinen kuscheligen Kumpel kam Mark Wahlberg am Dienstag (10. Juni) nach Berlin und bewies, dass hinter dem Bad Boy eigentlich ein ganz cooler Softie steckt.

Ein Film mit einem Teddybär - was war Ihre erste Reaktion, als Ihnen die Rolle angeboten wurde?

Ich fand es total absurd und lächerlich. Beim Lesen des Drehbuchs habe ich aber schon nach wenigen Seiten vergessen, dass Ted ein Kuscheltier ist.

Inwiefern war es schwierig, mit Ted zu spielen, der erst im Nachinhein in den Film geschnitten wurde?

Es war eine Herausforderung, ja. Ich habe aber einfach so getan, als ob Ted real ist und gehofft, das am Ende alles passt.

Dürfen Ihre vier Kinder den Film sehen?

Sie wollen auf jeden Fall! Sie sehen das Filmplakat und den Teddybär und sind begeistert. Sie verstehen nicht, was an einem Film mit diesem süßen Kuscheltier schlecht für sie sein soll. Ich erkläre ihnen dann, dass es ein sehr unangepasster Teddybär ist. Auch meine Frau möchte nicht, dass sie den Film sehen, sie sind einfach noch zu klein.

Irgendwann werden sie "Ted" und "Ted 2" aber bestimmt anschauen. Haben Sie Angst, dass sie dann ein falsches Bild von ihrem Dad bekommen? Immerhin kiffen sie in dem Film ziemlich viel...

Sie wissen wie ich im echten Leben bin. Deswegen hab ich keine Angst, dass sie mich nicht mehr mögen oder falsch einschätzen.

Hollywod-Star Mark Wahlberg und Gala.de Redakteurin Stefanie beim Talk in Berlin.

Hatten Sie einen Teddybär als Kind?

Nein. Aber einen kleinen Affen.

Wie hieß er?

Affe. Einfach nur Affe.

Nun zu einem anderen Thema: Mit Ihrer Frau, dem Model , sind Sie seit 14 Jahren liiert. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis für eine funktionierende Partnerschaft?

Reden, reden, reden. Wir sprechen sehr viel - über alles, was wir erleben und was uns bewegt. Und wir schaffen uns ganz bewusst Zeit zu zweit, ohne die Kids.

Ziehen Sie denn auch gerne mal mit ihren Jungs um die Häuser?

Das kommt ehrlich gesagt nie vor. Klar, sie kommen mal vorbei und wir haben Dinner zusammen. Aber wir treffen uns eher morgens und machen Sport zusammen, bevor die Kids aufstehen und ich dann mit ihnen frühstücke.

Klingt alles sehr vernünftig...

(lacht) Ja, so bin ich nunmal.

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