Mark Owen Neue Take-That-Platte kommt 2014

Mark Owen
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Sänger Mark Owen hat verraten, dass er und seine Bandkollegen nächstes Jahr an neuer Musik arbeiten wollen

Mark Owen (41) und seine Kollegen von Take That werden wieder zusammen ins Studio gehen.

Derzeit steht für den Musiker ('Child') die Veröffentlichung seiner Soloplatte 'The Art of Doing Nothing' bevor. Doch auch mit seinen Bandkollegen Gary Barlow (42), Jason Orange (42), Howard Donald (45) und Robbie Williams (39) soll es bald wieder neue Werke geben, wie Mark Owen der 'Bild'-Zeitung verriet: "Ich habe die Band letzte Woche getroffen und wir planen nächstes Jahr wieder zusammen eine neue Platte zu machen ..."

Der Take-That-Star ließ sich im Jahr 2010 wegen seiner Trunksucht behandeln, inzwischen hat er diese düstere Zeit hinter sich gelassen. "Ich liebe das Leben. Aber ich trinke nicht mehr. Das hilft mir. Ich liebe immer noch was ich tue, das hat sich nicht verändert", entgegnete der Brite, als er gefragt wurde, ob das Rockstar-Leben vorbei sei. Er stehe zwar gerne auf der Bühne, aber die wilden Partyzeiten liegen hinter ihm. Am Abend hört er "zum Einschlafen lieber Hörbücher", verriet der Star.

Der Sänger kann auf eine mehr als 20-jährige Karriere zurückblicken, mit vielen Höhen und Tiefen. "Es war eine verrückte Reise", sagte Owen. Heute sei sein größter Stolz seine Familie - "das ist meine größte Leistung". Mit seiner Gattin Emma hat der Künstler drei Kinder. Die würden ihn jeden Tag inspirieren: "Das hat mein Leben verändert." Im Gegensatz zu seinem frühen musikalischen Erfolg - bereits mit 16 begann er seine Karriere - hat er heute endlich, was ihm früher unbewusst fehlte. "Wir bereisten die Welt und hatten nirgends Wurzeln. Jetzt habe ich [eine Familie]. Und ich denke: Wow! Das hat mir also die ganze Zeit gefehlt", so der Frauenschwarm.

Trotzdem musste der dreifache Vater vor einigen Jahren zugeben, seine Ehefrau zigfach betrogen zu haben - eine Episode in seinem Leben, auf die er mit Scham zurückschaut. "Am meisten bereue ich mich damals in der Welt irgendwie verloren zu haben. Die Konsequenz war, dass ich Menschen verletzt habe - und das wollte ich niemals tun", beteuerte Mark Owen und setzte nach: "Heute träume ich nur noch von einer Sache: Dass ich es für den Rest meines Lebens besser mache. Das ich es niemals wieder tun werde. Und einfach nur ein guter Mensch zu sein."

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