VG-Wort Pixel

Making-Of Extrem laut und unglaublich nah

Extrem laut und unglaublich nah
Extrem laut und unglaublich nah
© 2011 Warner Bros. Entertainment Inc.
Die Romanverfilmung "Extrem laut und unglaublich nah" ist als "Bester Film" für einen Oscar nominiert und läuft bei uns am 16. Februar in den Kinos an. Gala.de zeigt exklusiv vorab ein kurzes Making-Of

Bei der Oscarverleihung am 26. Februar könnte die Romanverfilmung "Extrem laut und unglaublich nah" die Trophäe als "Bester Film" abstauben - und zwar zu Recht. Das Drama bietet schönstes Hollywoodkino mit allem, was dazu gehört: Große Stars, wie Sandra Bullock und Tom Hanks, kleine Helden, wie die Hauptfigur Oskar Schell - unglaublich berührend dargestellt von dem erst 14-jährigen Thomas Horn - und eine tolle Story.

Oskar (Thomas Horn) glaubt, dass der stumme alte Herr (Max von Sydow) sein Großvater sein könnte.
Oskar (Thomas Horn) glaubt, dass der stumme alte Herr (Max von Sydow) sein Großvater sein könnte.
© 2011 Warner Bros. Entertainment Inc.

Jonathan Safran Foers Romanvorlage handelt von einem leicht autistisch veranlagten Jungen namens Oskar, der den Tod seines Vaters nicht verkraftet. Dieser kam bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ums Leben. Von Sehnsucht getrieben begibt Oskar sich auf eine Reise durch New York, immer auf der Suche nach einem letzten Zeichen seines Vaters. Dabei steht ihm der mysteriöse stumme alte Herr, der bei seiner Großmutter lebt, zur Seite.

Es sind vor allem die Szenen zwischen Oskar und dem alten Mann, fantastisch dargestellt von Schauspiel-Veteran Max von Sydow, die dem Film seinen besonderen Zauber verleihen. Kein Wunder also, dass von Sydow nun im Alter von 82 Jahren noch auf einen Oscar als "Bester Nebendarsteller" hoffen darf.

Am 16. Februar läuft "Extrem laut und unglaublich nah" in den deutschen Kinos an. Gala.de zeigt vorab exklusiv ein Video mit einem spannenden Making-of zum Film.

sst

Extrem laut und unglaublich nah
gala.de

Mehr zum Thema

Gala entdecken